Fasten im Wandel: Von spiritueller Praxis zur Körperkontrolle
21 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Fasten erlebt seit einigen Jahren ein starkes Comeback.
Intervallfasten, Detox-Kuren, Stoffwechsel-Resets – kaum ein
Ernährungstrend wird derzeit so selbstverständlich als „gesund“
verkauft.
Doch wo liegt der Unterschied zwischen einer achtsamen
Fastenpraxis und Diätkultur im neuen Gewand?
In dieser Podcast-Folge spreche ich über:
wie sich die Bedeutung von Fasten im Laufe der Zeit verändert
hat
warum modernes Fasten oft mit Selbstoptimierung und
Körperkontrolle verknüpft ist
warum Fasten nicht automatisch gesundheitlich überlegen ist
für wen Fasten problematisch sein kann – insbesondere bei
gestörtem Essverhalten oder starkem Kontrollbedürfnis
und welche Fragen du dir stellen kannst, bevor du fastest
Wir sprechen darüber, wie Fasten heute häufig moralisch
aufgeladen wird: als Beweis von Disziplin, Reinheit oder Stärke.
Und warum genau das in einer Diätkultur, die Körper permanent
bewertet, kritisch betrachtet werden sollte.
Denn die zentrale Frage ist vielleicht nicht: „Soll ich fasten?“
Sondern: „Wie will ich mich fühlen? Was will ich abgeben?“
Vielleicht lohnt es sich, von ganz anderen Dingen zu fasten:
Diätgedanken
Selbstkritik
Schuldgefühlen nach dem Essen
dem Glauben, dass weniger immer besser ist
Diese Folge lädt dich ein, Fasten nicht reflexhaft abzulehnen –
aber auch nicht unkritisch zu idealisieren.
Es geht um Kontext, Motivation und um die Frage, ob dein Körper
Sicherheit oder Disziplin braucht.
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