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Auto Hell Dunkel
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Praktisch jeder kennt die Geschichte: Das größte Passagierschiff
der Welt bricht 1912 zu seiner Jungfernfahrt auf, kollidiert auf
dem Atlantik mit einem Eisberg und geht unter. Über 1500 Menschen
sterben, weil es zu wenig Rettungsboote auf dem vermeintlich
unsinkbaren Schiff gibt. James Camerons Titanic aus dem Jahr 1997
erzählt die Geschichte des wahrscheinlich berühmtesten
Schiffsunglücks aus der Perspektive von Rose DeWitt Bukateer, einer
jungen Frau aus besseren Kreisen, die 1912 mit ihrem Verlobten Cal
auf dem Luxusliner von Southampton nach Amerika übersetzt. Rose
empfindet ihre nahende Ehe mit dem arroganten, herrischen Cal als
lebenslange Gefangenschaft und will sich in ihrer Verzweiflung
während der Überfahrt von Bord stürzen. Zur Rettung eilt der
Herumtreiber Jack, der als Passagier der dritten Klasse sein
Schiffsticket einer glücklichen Hand beim Poker verdankt. Rose und
Jack verlieben sich, und aller Widerstände zum Trotz beschließen
sie ihr Leben in Zukunft miteinander zu verbringen… und dann
geschieht das Unglück. “Romeo und Julia an Bord der Titanic” waren
Idee und Pitch von James Cameron bevor er alles eskalierte: Mit
unglaublicher Akribie, geradezu größenwahnsinnigen Set Pieces und
damaliger State of the Art Computertechnik inszeniert er ein
gewaltiges Epos, das sich zwischen Monumentalfilm, Liebesfilm und
Disaster Movie bewegt: Groß und unerhört. Der damals teuerste Film
aller Zeiten… und allen Erwartungen zum trotz auch der
erfolgreichste. Ein Riesenhit bei vor allem weiblichen Teenagern,
die Geburt Leonardo DiCaprios als großer Leinwandstar und ein
Beweis dafür, dass desaströse Budget-Eskalationen von wahnsinnigen
Filmemachern nicht immer floppen müssen. Johannes, wir waren damals
Teenager… na dann, leg mal los mit deiner persönlichen Anekdote.
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„Episode 267: Titanic“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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