Warum viele Yoga-Praktiken langfristig nicht gesund halten

Warum viele Yoga-Praktiken langfristig nicht gesund halten

19 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Viele Menschen erleben Yoga als wohltuend.
Es fühlt sich gut an, macht locker, schafft Entlastung.


Und trotzdem entsteht bei manchen mit der Zeit ein leises Gefühl
von Unsicherheit:
Warum kommen Beschwerden immer wieder zurück?
Warum braucht es immer mehr Intensität, um überhaupt noch etwas
zu spüren?
Und woran erkenne ich eigentlich, ob meine Praxis mich
langfristig trägt?


In dieser Folge geht es nicht um Fehler –
sondern um ein weit verbreitetes Missverständnis.


Wir sprechen darüber,




warum sich gut anfühlen kein verlässliches Kriterium für
sichere Praxis ist




weshalb Dehnen, Intensität und „nach Gefühl gehen“ oft nur
kurzfristig wirken




wie fehlende Stabilität und Wahlfähigkeit langfristig
Probleme begünstigen können




warum Sicherheit im Yoga kein Zustand, sondern ein Prozess
ist




und weshalb viele dieser Muster nicht nur im Yoga, sondern im
ganzen Leben auftauchen




Diese Folge ist eine Einladung,
Sicherheit im Yoga neu zu denken –
ruhig, differenziert und jenseits von Dogmen.





Du möchtest sichere Praxis tiefer verstehen und
erleben?


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seinem Workshop Sichere Praxis vom 23.05-25.05.2026. Bis 01.03
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