Warum rechte Politik Deutschland nicht retten kann | Wolfgang M. Schmitt
Wolfgang M. Schmitt ist Kulturkritiker, Buchautor und Podcaster.
Mit seinem YouTube-Kanal und dem Podcast „Die neuen Zwanziger"
erreicht er ein breites Publikum, das sich für Filmkritik,
Gesellschaftsanalyse und politische Ökonomie interessiert....
1 Stunde 55 Minuten
Podcast
Podcaster
Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 1 Tag
Wolfgang M. Schmitt ist Kulturkritiker, Buchautor und Podcaster.
Mit seinem YouTube-Kanal und dem Podcast „Die neuen Zwanziger"
erreicht er ein breites Publikum, das sich für Filmkritik,
Gesellschaftsanalyse und politische Ökonomie interessiert. Schmitt
bezeichnet sich selbst als marxistisch links, betont aber die
Notwendigkeit von Methodenpluralität – neben Marx bezieht er sich
auf Keynes und andere ökonomische Denker. Ursprünglich wollte er
eine Dissertation über Ernst Jünger schreiben, entschied sich dann
aber für den Weg in die Öffentlichkeit. Sein Markenzeichen: der
Anzug, den er als bewusste ästhetische Entscheidung trägt – nicht
als politisches Statement.Er verteidigt Meinungsfreiheit,
kritisiert die Staatsverliebtheit der Linken während Corona und
räumt ein, dass seine Seite bei der Aufarbeitung der Pandemie
versagt hat. Zugleich argumentiert er, dass Migration ein
„Scheinproblem" sei – die eigentlichen Ursachen für
gesellschaftliche Spannungen seien ökonomisch: Niedriglöhne,
fehlende Integration durch fehlende Ressourcen, eine Steuerpolitik,
die Arbeitende belastet und Vermögende schont.
Mit seinem YouTube-Kanal und dem Podcast „Die neuen Zwanziger"
erreicht er ein breites Publikum, das sich für Filmkritik,
Gesellschaftsanalyse und politische Ökonomie interessiert. Schmitt
bezeichnet sich selbst als marxistisch links, betont aber die
Notwendigkeit von Methodenpluralität – neben Marx bezieht er sich
auf Keynes und andere ökonomische Denker. Ursprünglich wollte er
eine Dissertation über Ernst Jünger schreiben, entschied sich dann
aber für den Weg in die Öffentlichkeit. Sein Markenzeichen: der
Anzug, den er als bewusste ästhetische Entscheidung trägt – nicht
als politisches Statement.Er verteidigt Meinungsfreiheit,
kritisiert die Staatsverliebtheit der Linken während Corona und
räumt ein, dass seine Seite bei der Aufarbeitung der Pandemie
versagt hat. Zugleich argumentiert er, dass Migration ein
„Scheinproblem" sei – die eigentlichen Ursachen für
gesellschaftliche Spannungen seien ökonomisch: Niedriglöhne,
fehlende Integration durch fehlende Ressourcen, eine Steuerpolitik,
die Arbeitende belastet und Vermögende schont.
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