Götz Kubitschek: Wie sieht ihr Deutschland aus?
Götz Kubitschek ist Verleger, Publizist und eine der
einflussreichsten Figuren der Neuen Rechten in Deutschland. Mit
seinem Antaios Verlag in Schnellroda, Sachsen-Anhalt, hat er
Autoren wie Martin Sellner, Ellen Kositza und Armin Mohler verlegt
und...
1 Stunde 43 Minuten
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 2 Wochen
Götz Kubitschek ist Verleger, Publizist und eine der
einflussreichsten Figuren der Neuen Rechten in Deutschland. Mit
seinem Antaios Verlag in Schnellroda, Sachsen-Anhalt, hat er
Autoren wie Martin Sellner, Ellen Kositza und Armin Mohler verlegt
und gilt als intellektueller Vordenker einer Bewegung, die weit
über die AfD hinausreicht. Der ehemalige Bundeswehroffizier und
Vater von sieben Kindern wird vom Verfassungsschutz beobachtet,
sein Verlag ist als „gesichert rechtsextrem" eingestuft. Bernd
Lucke nannte ihn einst einen der „wichtigsten Strippenzieher" der
Partei, Björn Höcke zählt seit über 20 Jahren zu seinen engsten
Gesprächspartnern. 2017 führte ich mein erstes Interview mit ihm –
damals war der Ton in den Medien noch ein anderer.Im Gespräch
sprechen wir über den Wandel im Journalismus, über
Handgreiflichkeiten mit Fotografen und die Frage, ob seine Haut
nach 20 Jahren im Fadenkreuz dicker geworden ist. Kubitschek
erklärt, warum er keinen Döner isst, was ihn mit Höcke verbindet
und wo er die Grenze zieht zwischen konservativ und radikal. Wir
diskutieren Remigration, den Streit mit Maximilian Krah, die
Wehrpflicht und seine Haltung zu Corona – als er sich „libertär aus
Notwehr" verhielt. Und ich stelle ihm die Frage, die mir ein
linksradikaler Bekannter mitgegeben hat: Was ist die große
Lebenslüge der Rechten?
einflussreichsten Figuren der Neuen Rechten in Deutschland. Mit
seinem Antaios Verlag in Schnellroda, Sachsen-Anhalt, hat er
Autoren wie Martin Sellner, Ellen Kositza und Armin Mohler verlegt
und gilt als intellektueller Vordenker einer Bewegung, die weit
über die AfD hinausreicht. Der ehemalige Bundeswehroffizier und
Vater von sieben Kindern wird vom Verfassungsschutz beobachtet,
sein Verlag ist als „gesichert rechtsextrem" eingestuft. Bernd
Lucke nannte ihn einst einen der „wichtigsten Strippenzieher" der
Partei, Björn Höcke zählt seit über 20 Jahren zu seinen engsten
Gesprächspartnern. 2017 führte ich mein erstes Interview mit ihm –
damals war der Ton in den Medien noch ein anderer.Im Gespräch
sprechen wir über den Wandel im Journalismus, über
Handgreiflichkeiten mit Fotografen und die Frage, ob seine Haut
nach 20 Jahren im Fadenkreuz dicker geworden ist. Kubitschek
erklärt, warum er keinen Döner isst, was ihn mit Höcke verbindet
und wo er die Grenze zieht zwischen konservativ und radikal. Wir
diskutieren Remigration, den Streit mit Maximilian Krah, die
Wehrpflicht und seine Haltung zu Corona – als er sich „libertär aus
Notwehr" verhielt. Und ich stelle ihm die Frage, die mir ein
linksradikaler Bekannter mitgegeben hat: Was ist die große
Lebenslüge der Rechten?
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