Erstes Gold für Deutschland und das Drama um Lindsey Vonn

Erstes Gold für Deutschland und das Drama um Lindsey Vonn

Deutschland feiert einen erfolgreichen Olympia-Auftakt und Rodler Max Langenhan erlebt einen denkwürdigen Moment. Das bestimmende Thema der ersten Olympiatage ist allerdings das Drama um Lindsey Vonn.
45 Minuten
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Der Wintersport-Podcast von Sächsische.de

Beschreibung

vor 1 Woche
Gold, Silber, Bronze - das deutsche Team gewinnt einen kompletten
Medaillensatz und alle Welt redet über Lindsey Vonn, die
polarisierende, schwer gestürzte US-Amerikanische Skirennläuferin.
Damit wäre das erste Olympia-Wochenende in einem Satz
zusammengefasst, nur eben noch lange nicht alles gesagt für den
emotionalen Auftakt bei den Winterspielen in Mailand und Cortina
d‘Ampezzo. Eine Einordnung der Ereignisse verbunden mit reichlich
Emotionen gibt es deshalb im „Dreierbob“, der natürlich vor Ort
ist. Im Fokus dabei: natürlich die Hauptdarsteller des dramatischen
wie erfolgreichen Sonntags, und zwar in der sportlichen
Reihenfolge. Im Mittelpunkt steht Rodler Max Langenhan, der den
ersten Olympiasieg für Team D im Eiskanal von Cortina einfuhr und
danach sein Gold am liebsten „in Tausend kleine Stücke” zerhackt
hätte. Warum? Erzählt er im „Dreierbob“. Und der Thüringer verrät
auch, wieso er die so ersehnte Medaille gar nicht gerne um den Hals
trägt. Ebenso Thema in dieser Folge quasi direkt aus Cortina ist
das Drama um die als Drama-Queen bekannte Lindsey Vonn. Ihr Sturz
zu Beginn der Abfahrt sorgt auch am Tag danach für teils
kontroverse Diskussionen - und macht die Silbermedaille für Emma
Aicher aus Berchtesgaden fast zur Nebensache. Und auch Bronze für
die deutsche Biathlon-Mixed-Staffel wird im „Dreierbob“ gefeiert -
hat doch Sachsens bester Skijäger Justus Strelow als hoch
zuverlässiger Startläufer und Schütze großen Anteil daran. Dazu
macht der „Dreierbob“ den Stimmungscheck mit ersten Eindrücken aus
dem Wintersportort Cortina, wo sich Podcast-Host Tino Meyer
aufhält, und auch aus Mailand. Dort macht Franziska Höhnl
eigentlich gerade Urlaub, aber die Reporterin von Sächsischer
Zeitung und Leipziger Volkszeitung hat sich trotzdem umgesehen und
erklärt schließlich, wieso sie sich nach ihrem Rundgang „ein
bisschen unterwältigt” gefühlt hat.

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