Auf nach Cortina! Das große Olympia-Warm-up
Warum werden diese Spiele besonders? Der Dreierbob fragt nach bei
fünf sächsischen Athleten und beginnt zugleich sein eigenes
Olympiaabenteuer in Cortina d’Ampezzo.
31 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
Dass Olympische Spiele etwas besonderes sind, bedarf eigentlich
keiner Erklärung. Sie finden nur alle vier Jahre statt, es treffen
sich konzentriert in einer Region die besten Sportlerinnen und
Sportler der Welt und eine olympische Medaille toppt sowieso alles,
worum es im Sport sonst immer geht. Dennoch ist in diesen Tagen ein
Satz immer wieder zu hören: „Dieses Olympia wird besonders“. Ist da
was dran? Werden die Spiele, die an diesem Freitag beginnen,
wirklich besonderer als besonders? Der „Dreierbob“ geht dieser
Frage nach und startet - wie sollte es auch anders sein - in eine
besondere Zeit. Denn der „Dreierbob“ schaut nicht nur zu, sondern
er steuert mitten hinein ins olympische Geschehen. Tino Meyer,
Sportchef bei der Sächsischen Zeitung, reist nach Cortina
d’Ampezzo. Im Gepäck hat er neue Schuhe (Anm. d. Red.: Das ist ein
Running Gag, hören Sie einfach regelmäßig den Podcast), ein
Mikrofon und einen klaren Plan: ganz nah ran an die deutschen
Athletinnen und Athleten kommen, Stimmen sammeln und mit Co-Host
Fabian Deicke regelmäßig im Podcast alles besprechen, auswerten und
diskutieren. So weit der Olympia-Plan für den „Dreierbob“, in
dieser Warm-up-Folge am Tag vor der Eröffnungsfeier erzählen aber
auch noch fünf sächsische Teilnehmer, wie sie sich auf das
Highlight vorbereitet haben und mit welchen Erwartungen sie nach
Norditalien reisen. Mit dabei sind Biathlet Justus Strelow, die
beiden Dresdner Skeletoni Susanne Kreher und Axel Jungk,
Bob-Anschieber Jörn Wenzel und natürlich Francesco Friedrich. Der
Pirnaer will in Cortina sein drittes Doppelgold erreichen, also die
Siege im Zweier- und Viererbob einfahren. Im Interview verrät er,
was ihn zuversichtlich stimmt.
keiner Erklärung. Sie finden nur alle vier Jahre statt, es treffen
sich konzentriert in einer Region die besten Sportlerinnen und
Sportler der Welt und eine olympische Medaille toppt sowieso alles,
worum es im Sport sonst immer geht. Dennoch ist in diesen Tagen ein
Satz immer wieder zu hören: „Dieses Olympia wird besonders“. Ist da
was dran? Werden die Spiele, die an diesem Freitag beginnen,
wirklich besonderer als besonders? Der „Dreierbob“ geht dieser
Frage nach und startet - wie sollte es auch anders sein - in eine
besondere Zeit. Denn der „Dreierbob“ schaut nicht nur zu, sondern
er steuert mitten hinein ins olympische Geschehen. Tino Meyer,
Sportchef bei der Sächsischen Zeitung, reist nach Cortina
d’Ampezzo. Im Gepäck hat er neue Schuhe (Anm. d. Red.: Das ist ein
Running Gag, hören Sie einfach regelmäßig den Podcast), ein
Mikrofon und einen klaren Plan: ganz nah ran an die deutschen
Athletinnen und Athleten kommen, Stimmen sammeln und mit Co-Host
Fabian Deicke regelmäßig im Podcast alles besprechen, auswerten und
diskutieren. So weit der Olympia-Plan für den „Dreierbob“, in
dieser Warm-up-Folge am Tag vor der Eröffnungsfeier erzählen aber
auch noch fünf sächsische Teilnehmer, wie sie sich auf das
Highlight vorbereitet haben und mit welchen Erwartungen sie nach
Norditalien reisen. Mit dabei sind Biathlet Justus Strelow, die
beiden Dresdner Skeletoni Susanne Kreher und Axel Jungk,
Bob-Anschieber Jörn Wenzel und natürlich Francesco Friedrich. Der
Pirnaer will in Cortina sein drittes Doppelgold erreichen, also die
Siege im Zweier- und Viererbob einfahren. Im Interview verrät er,
was ihn zuversichtlich stimmt.
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