Weltcup in Altenberg: Zwischen Frust und Freudentränen
Ein Überraschungssieger, ein genervter Francesco Friedrich und
Tränen für ein gelöstes Olympiaticket. Der Bob- und
Skeleton-Weltcup in Altenberg schreibt viele Geschichten – der
Dreierbob erzählt sie.
25 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Der Bob- und Skeleton-Weltcup in Altenberg ist speziell, denn der
Eiskanal im Osterzgebirge ist einer der schwierigsten der Welt. Und
die Rennen im Kohlgrund sind immer auch besonders stimmungsvoll
sowie ein echtes Heimspiel - auch für den Dreierbob, den
Wintersportpodcast von Sächsische.de und RedaktionsNetzwerk
Deutschland (RND). Zwei Wochen vor den Olympischen Spielen in
Mailand und Cortina steht der Höhepunkt in dieser
Wintersport-Saison natürlich in dieser Folge im Fokus. Und
eigentlich sollte es darin um das ewige Duell zwischen Bobdominator
Francesco Friedrich und seinem Herausforderer Johannes Lochner
gehen, die in dieser Saison die Rollen getauscht haben. Doch nach
den aktuellen Eindrücken von Altenberg könnte es mit Adam Ammour
einen lachenden Dritten im deutschen Team geben. Am Sonntag ist er
der Überraschungssieger im Viererbob. „Jetzt wollen wir das
Momentum mitnehmen”, sagt er im Podcast. Und Friedrich? Der
Heimweltcup, die Generalprobe vor Olympia - zwei Rennen, kein Sieg.
Nach dem Vierer macht er seinem Frust Luft. „Entweder wir machen
hier Rennsport oder lassen es sein”, schimpft er ins
„Dreierbob”-Mikrofon und hadert mit dem Eis in der Bahn. Das ist
diesmal nicht gespritzt worden, um die Geschwindigkeiten zu
begrenzen, um so das Sturzrisiko zu minimieren. Außerdem zu hören:
- Laura Nolte, die Gesamtweltcupsiegerin in Mono- und Zweierbob
geworden ist und als Top-Favoritin zu Olympia reist, - Susanne
Kreher, die Skeletoni aus Dresden, die beim Heimweltcup in
Altenberg ihr Olympiaticket gelöst hat, - Armin Schuster (CDU),
Sachsens Innenminister, der über die Bedeutung Altenbergs für den
deutschen Wintersport spricht, - und: Marc Rodloff, Fan von
Francesco Friedrich und der Mann, mit dem der Bobdominator im
Sommer gelegentlich Rennrad fährt.
Eiskanal im Osterzgebirge ist einer der schwierigsten der Welt. Und
die Rennen im Kohlgrund sind immer auch besonders stimmungsvoll
sowie ein echtes Heimspiel - auch für den Dreierbob, den
Wintersportpodcast von Sächsische.de und RedaktionsNetzwerk
Deutschland (RND). Zwei Wochen vor den Olympischen Spielen in
Mailand und Cortina steht der Höhepunkt in dieser
Wintersport-Saison natürlich in dieser Folge im Fokus. Und
eigentlich sollte es darin um das ewige Duell zwischen Bobdominator
Francesco Friedrich und seinem Herausforderer Johannes Lochner
gehen, die in dieser Saison die Rollen getauscht haben. Doch nach
den aktuellen Eindrücken von Altenberg könnte es mit Adam Ammour
einen lachenden Dritten im deutschen Team geben. Am Sonntag ist er
der Überraschungssieger im Viererbob. „Jetzt wollen wir das
Momentum mitnehmen”, sagt er im Podcast. Und Friedrich? Der
Heimweltcup, die Generalprobe vor Olympia - zwei Rennen, kein Sieg.
Nach dem Vierer macht er seinem Frust Luft. „Entweder wir machen
hier Rennsport oder lassen es sein”, schimpft er ins
„Dreierbob”-Mikrofon und hadert mit dem Eis in der Bahn. Das ist
diesmal nicht gespritzt worden, um die Geschwindigkeiten zu
begrenzen, um so das Sturzrisiko zu minimieren. Außerdem zu hören:
- Laura Nolte, die Gesamtweltcupsiegerin in Mono- und Zweierbob
geworden ist und als Top-Favoritin zu Olympia reist, - Susanne
Kreher, die Skeletoni aus Dresden, die beim Heimweltcup in
Altenberg ihr Olympiaticket gelöst hat, - Armin Schuster (CDU),
Sachsens Innenminister, der über die Bedeutung Altenbergs für den
deutschen Wintersport spricht, - und: Marc Rodloff, Fan von
Francesco Friedrich und der Mann, mit dem der Bobdominator im
Sommer gelegentlich Rennrad fährt.
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