Kann Europa technologische Souveränität?

Kann Europa technologische Souveränität?

Europa sucht den Tech Befreiungsschlag: In München wird eine leistungsfähige KI Fabrik eröffnet, Industrieschwergewichte fordern ein „Made in Europe“-Gütesiegel. Doch reicht das für echte technologische Souveränität?
41 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
Europa ringt um technologische Souveränität – doch kann der
Kontinent sich wirklich aus der Abhängigkeit von US Tech lösen?
Bundeskanzler Friedrich Merz fordert einen Kurswechsel: weniger
Leichtsinn bei digitalen Abhängigkeiten, mehr eigene Stärke bei
Schlüsseltechnologien. Und tatsächlich gibt es Bewegung. Die
Deutsche Telekom hat in München ihre erste große KI Fabrik eröffnet
– ein Milliardenprojekt gemeinsam mit Nvidia und SAP, das
Unternehmen, Forschung und Staat mit sicherer, leistungsfähiger KI
Infrastruktur versorgen soll. Wir haben dazu mit T-Systems‘
Automotive-Chef Christian Hort gesprochen. Parallel fordern VW Chef
Oliver Blume und Stellantis-Boss Antonio Filosa ein „Made in
Europe“ für die E Mobilität, um Batterien, Antriebsstränge und
Elektronik wieder stärker in Europa zu fertigen. In dieser Folge
fragen wir: Reicht das für echte digitale und industrielle
Souveränität – oder bleibt Europa weiterhin nur Kunde im globalen
Tech System? Die Details zur neuen Industrial AI Cloud:
https://www.automotiveit.eu/news/telekom-nimmt-grosse-kifabrik-in-muenchen-in-betrieb/2601633
VW und Stellantis fordern „Made in Europe-Label“:
https://www.automobil-produktion.de/news/chefs-von-vw-und-stellantis-fordern-made-in-europestrategie/2602544
Alle Infos zur Industrial AI Cloud von Folgenpartner T-Systems:
www.t-systems.de/iaic Mehr zu Pascal und Yannick finden Sie auf
LinkedIn: Pascal Nagel: https://www.linkedin.com/in/pascal-nagel/
Yannick Tiedemann: www.linkedin.com/in/yannick-tiedemann Hinweis:
Die im Podcast getätigten Aussagen spiegeln die Privatmeinung der
Gesprächspartner wider und entsprechen nicht zwingend den
Darstellungen des jeweiligen Arbeitgebers

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