Schmatzen, Atmen, Schnarchen: Wenn Alltagsgeräusche zur Qual werden
38 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Woche
Kauen, Schlucken, Tippen, Räuspern – Geräusche, die den
meisten von uns kaum auffallen, lassen bei manchen Menschen die
Hutschnur platzen. Misophonie (wörtlich „Hass auf Geräusche“) wurde
erst in diesem Jahrtausend als das beschrieben, was sie ist. Eine
oft quälende neurolopsychologische Auffälligkeit mit selektiver
Überempfindung gegenüber (meist menschgemachten) Alltagsgeräuschen.
Betroffene reagieren hoch emotional und oft körperlich: Herzrasen,
Wut, Ekel und Aggressionen können so weit gehen, dass es zu
Problemen mit den Mitmenschen kommt. In dieser Folge sprechen
Franca und Christian über dieses Phänomen, das lange übersehen
wurde. Sie erklären, warum der Begriff noch keine offizielle
Diagnose ist, wie häufig Misophonie vorkommt (öfter als gedacht!)
und wie sie entstehen könnte. Ob vielleicht sogar einer von den
Beiden selbst betroffen ist und was helfen könnte, erfährst du
ebenfalls in dieser Folge. Und keine Sorge, unangenehme Geräusche
wird’s beim Hören nicht geben. Hier eine interessante Studie zu
Misophonie aus UK:
https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371%2Fjournal.pone.0282777
Hier sind weitere interessante Seiten: https://misophonie.de/ und
https://www.misophoniehilfe.de/ Du möchtest uns am 9. Mai live auf
dem ARD - Podcastfestival in Nürnberg sehen? Tickets gibt es hier:
https://bayerischer-rundfunk.ticket.io/BuUPYt60/ Eure Fragen für
den Fragen‑Freitag könnt ihr wie immer hier loswerden:
https://www.speakpipe.com/Psychologietogo. Wir freuen uns über jede
Nachricht! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier
findest du alle Infos & Rabatte:
https://linktr.ee/psychologietogo Du möchtest Werbung in diesem
Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die
Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio:
https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
meisten von uns kaum auffallen, lassen bei manchen Menschen die
Hutschnur platzen. Misophonie (wörtlich „Hass auf Geräusche“) wurde
erst in diesem Jahrtausend als das beschrieben, was sie ist. Eine
oft quälende neurolopsychologische Auffälligkeit mit selektiver
Überempfindung gegenüber (meist menschgemachten) Alltagsgeräuschen.
Betroffene reagieren hoch emotional und oft körperlich: Herzrasen,
Wut, Ekel und Aggressionen können so weit gehen, dass es zu
Problemen mit den Mitmenschen kommt. In dieser Folge sprechen
Franca und Christian über dieses Phänomen, das lange übersehen
wurde. Sie erklären, warum der Begriff noch keine offizielle
Diagnose ist, wie häufig Misophonie vorkommt (öfter als gedacht!)
und wie sie entstehen könnte. Ob vielleicht sogar einer von den
Beiden selbst betroffen ist und was helfen könnte, erfährst du
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wird’s beim Hören nicht geben. Hier eine interessante Studie zu
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