So lenkt dein Ladenlayout das Kaufverhalten - #231

So lenkt dein Ladenlayout das Kaufverhalten - #231

14 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen

Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder


In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da
Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE
WERBUNG!


In dieser Folge: In der heutigen
Podcastfolge von Marketing im Kopf geht’s darum, warum
Ladenlayouts im stationären Handel mehr sind als nur
Raumaufteilung. Es geht darum, wie Layouts Kundenströme lenken,
die Verweildauer erhöhen und gezielt Kaufimpulse auslösen. Wir
schauen uns unterschiedliche Layoutformen an, von Zwangs- und
Individuallauf bis zu Grid-, Free Flow oder Racetrack, und warum
sie jeweils ein bestimmtes Einkaufsverhalten fördern. Außerdem
geht es darum, wie Flächen strategisch verteilt werden, warum
nicht jede Verkaufszone gleich wertvoll ist und wie Platzierung,
Wahrnehmung und Umsatz direkt zusammenhängen.


____________________________________________


Marketing-News der Woche:


KI automatisiert Kampagnen: schneller, aber weniger
nachvollziehbar


KI automatisiert Kampagnen: schneller, aber weniger
nachvollziehbar Wenn Plattformen Creative, Targeting und Budget
stärker automatisieren, steigt die Geschwindigkeit, aber die
Kontrolle sinkt. Klare Ziele (nicht nur CPA),
Kontrollgruppen-Tests und feste Creative-Guidelines helfen.
Getrieben vor allem von große Plattformen wie Meta und Google,
ganze Digitalkampagnen weitgehend zu automatisieren. Genau das
verschiebt die Rolle von Teams weg von manueller Umsetzung hin zu
Steuerung und Bewertung dessen, was die Systeme ausspielen.


Amazon Ads öffnet sich für AI Agents
Amazon koppelt sein Werbesystem an agentische KI. Kampagnen
lassen sich damit per Prompt auswerten und anpassen. Der Server
dient dabei als Übersetzungsschicht, die natürliche Sprachprompts
in strukturierte API-Aufrufe für Amazon Ads umwandelt. Laut
Amazon soll eine einzige Integration genügen, um eigene Agenten
oder KI-Plattformen wie Claude, ChatGPT oder Gemini anzubinden.


KI-Werbung: „menschlich wirken“ schlägt „menschlich
erstellt“
Eine Display-Ads-Analyse vergleicht KI- und "Human"-Creatives und
sieht Performance oft auf Augenhöhe. Der Hebel liegt in
Glaubwürdigkeit statt KI-Glanzoptik. Nicht die tatsächliche
Herkunft zählt, sondern ob eine Anzeige „menschlich“ wahrgenommen
wird. Als Merkmale, die Anzeigen künstlich wirken lassen, werden
unter anderem stark polierte Bilder, sehr hohe Farbsättigung und
auffällige Symmetrien genannt.


Bio-Käufe steigen: Drogeriemärkte holen
auf
YouGov-Daten zeigen mehr Bio-Umsatz in Deutschland, Discounter
bleiben wichtig, Drogeriemärkte wachsen stark. Für FMCG-Marketing
zählen Kanalstrategie und Handelsmarken noch mehr. Discounter
halten zwar den größten Anteil am Bio-Umsatz, die höchsten
Wachstumsraten zeigen aber Drogeriemärkte und Vollsortimenter.
Das sogenannte „postmaterielle Milieu“ ist die wichtigste
Zielgruppe, während „Performer“ Bio eher als Premium und
Statussignal interpretieren.


____________________________________________


Vernetz dich gerne auf LinkedIn:
⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ 


Instagram:
https://www.instagram.com/marketingimkopf/


Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich
unter: marketingimkopf@gmail.com 


Die Website zum Podcast findest du hier.
[⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

j2prvotk
Niederwil Ag
15
15