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14 Minuten
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder

In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!

In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, welche Verkaufsform zu welchem Unternehmen passt? Entscheidend ist, wer an wen verkauft, wie viele Marktseiten beteiligt sind und ob Zwischenstufen wie Händler dazukommen. Daraus ergibt sich, wie der Vertrieb organisiert werden sollte, zum Beispiel nach Produkten, Kunden, Kanälen, Prozessen oder Regionen.

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⁠Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

ChatGPT wird in der EU endgültig zum Suchkanal

ChatGPT fällt in der EU unter strengere Regeln des Digital Services Act. Die EU stufte den Dienst als sehr große Online-Suchmaschine ein, nachdem OpenAI bis Ende März 2026 rund 159,1 Millionen monatlich aktive Nutzende der Suchfunktion gemeldet hatte. Damit gelten zusätzliche Pflichten bei Risikoanalysen, Transparenz und Jugendschutz. ChatGPT wird regulatorisch nicht mehr nur als Chatbot, sondern als Such- und Informationskanal behandelt. Damit wachsen Bedeutung und Verantwortung der Plattform für Marken, Inhalte und digitale Werbung.

Google macht KI-Sichtbarkeit erstmals direkt messbar

Google macht die Leistung von Websites in generativen Suchfunktionen weltweit in der Search Console sichtbar. Der neue Bericht zeigt Impressionen aus AI Overviews, AI Mode und generativen Funktionen in Discover, nach Seite, Gerät und Land. Parallel können Betreiber festlegen, ob ihre Inhalte in diesen KI-Flächen erscheinen dürfen. Marken müssen Sichtbarkeit nicht mehr nur über Rankings und Klicks beurteilen, sondern sehen, welche Inhalte in KI-Suchen auftauchen. Aber ein Problem: Impressionen zeigen noch keinen direkten Einfluss auf Kaufentscheidungen oder Markenwirkung.

 

Meta nimmt Werbetreibenden Kontrolle über Platzierungen

Meta treibt die Automatisierung digitaler Werbung weiter voran und will Werbetreibenden weniger Kontrolle über Platzierungen geben. Künftig soll das System entscheiden, wo eine Anzeige am besten funktioniert. Das kann Kampagnen vereinfachen, wirft aber Fragen zu Brand Safety, Transparenz und Messungen.

 

Einkaufszentren werden zu datengetriebenen Werbenetzwerken

Der US-Einkaufszentrenbetreiber Simon baut ein Retail-Media-Netzwerk. Neben fast 4.000 Screens nutzt das Unternehmen einwilligungsbasierte Standort-, Besuchs- und Transaktionsdaten aus mehr als 200 Centern. Marken können Zielgruppen vor Ort, in Connected TV und Social Media ansprechen und zusätzliche Besuche oder Käufe gegen Kontrollgruppen messen. Handelsflächen werden vom Werbeort zum Daten- und Messsystem. Die Akzeptanz hängt jedoch davon ab, wie verständlich Einwilligung und Datennutzung gestaltet sind… in Deutschland fraglich.

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Vernetz dich gerne auf LinkedIn: ⁠https://www.linkedin.com/in/luisbinder/⁠ 

Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/

Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com 

Die Website zum Podcast findest du hier. [⁠⁠⁠https://bit.ly/2WN7tH5⁠⁠⁠]
14 Minuten
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder

In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!

In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wie eng Marketing und Vertrieb tatsächlich zusammenhängen, von Marktorientierung über Marktforschung bis zur Verkaufsförderung. Außerdem klären wir, ob Unternehmen ihren Vertrieb besser selbst aufbauen oder auslagern sollten, welche 4 Kriterien dabei entscheidend sind und welche 3 Verkaufsformen es gibt: persönlich, distanzpersönlich und unpersönlich.

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⁠Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Creator werden Teil der GEO-Strategie von Marken

Creator Marketing bekommt eine neue Aufgabe: Sichtbarkeit in ChatGPT und anderen Kl-Systemen. Marken prüfen zunehmend, welche Creator und Inhalte von Large Language Models aufgegriffen und als Quellen verwendet werden. Es geht darum Creator-Daten mit Analysen aus Kl-Antworten zu verbinden. Ein glaubwürdiger Creator-Beitrag kann nicht nur Menschen erreichen, sondern später auch beeinflussen, welche Marken ein Kl-Assistent empfiehlt. Für Influencer-Marketing entsteht damit eine zusätzliche KPI neben Reichweite und Engagement. Es geht um die Frage, ob Content langfristig in der Kl-Suche sichtbar wird. 

Microdramas könnten der nächste große Werbekanal werden

Minutenlange Serien im 9:16-Format entwickeln sich vom asiatischen Trend zum internationalen Medienmarkt. Die Downloads von Microdrama-Apps stiegen im ersten Halbjahr 2026 weltweit um 95,5% gegenüber dem Vorjahr. Auch in Deutschland wächst das Interesse. Das Format ist spannend, weil es die Mechanik von TikTok mit klassischem seriellen Storytelling verbindet. Kurze Episoden, Cliffhanger und hohe Frequenz. Werbung kann als klassischer Spot, Product Placement oder Teil der Handlung integriert werden.

Fandom wird für Marken wichtiger als reine Reichweite

Marketing-Verantwortliche interessieren sich zunehmend für Fandoms statt nur für klassische Zielgruppen. Der Unterschied liegt in der Intensität. Fans konsumieren Inhalte nicht nur, sondern diskutieren, produzieren eigenen Content und halten Themen über längere Zeit relevant. Marken versuchen deshalb, Teil bestehender Communities rund um Sport, Musik, Gaming oder Entertainment zu werden. ABER: Fandom lässt sich nicht einfach über Media-Budget kaufen. Marken müssen einen glaubwürdigen Beitrag zur Community leisten. Cultural Marketing wird damit weniger zu einer einzelnen Kampagne und stärker zu einer langfristigen Beziehung zwischen Marke und Kultur.

Automatisierte Werbung macht Brand Safety wieder zum Thema

Programmatic Werbung auf YouTube bringt Marken immer wieder in Umfelder, die sie eigentlich vermeiden wollen. Unternehmen wie dm, Aldi und P&G reagieren auf einen Campact-Vorstoß gegen Kanäle mit menschenverachtenden Inhalten. Das ist medienstrategisch interessant. Je automatisierter Werbung ausgespielt wird, desto wichtiger werden Ausschlusslisten, Inventarkontrolle und Brand-Safety-Prozesse. Reichweite und günstige TKPs reichen nicht, wenn die Marke in einem Umfeld auftaucht, das dem eigenen Anspruch widerspricht.

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Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder

In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!

In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, wo Marketing endet und wo Vertrieb anfängt? Wo ist Vertrieb in der Wertkette nach Porter eigentlich, warum ist eine klare Trennung zu Marketing in der Realität kaum möglich und was heißt das für Unternehmen wie Bosch oder Zalando. Außerdem geht's um die vier Grundbausteine der Vertriebspolitik, von der Vertriebsorganisation über CRM bis zur Steuerung von Absatzwegen.

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⁠Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Google automatisiert jetzt auch Videoformate

Google erweitert Performance Max um generative KI, die Videos automatisch in fehlende Seitenverhältnisse überführt. Aus horizontalen Assets können vertikale oder quadratische Varianten entstehen. Das spart Produktion, verschiebt aber kreative Kontrolle zur Plattform. Marken müssen Bildsprache, Produkte und CI nach der Anpassung prüfen.

Bewertungen werden beim Onlinekauf wichtiger als Rabatte

Bewertungen und Reviews beeinflussen die Kaufentscheidung bei 53 %, ausführliche Produktinformationen bei 52 % und Rabatte bei 49 % der Menschen. 83 % würden eine Produktseite verlassen, wenn wichtige Informationen fehlen. Gute Produktdaten sind also nicht nur SEO, sondern Marken- und Conversion-Thema.

Reddit macht aus Text-Posts Videos und Audio

Reddit testet beliebte Beiträge automatisch als Audio- und Videoformat aufzubereiten. Die ursprünglichen Posts und Kommentare bleiben bestehen. Reddit greift damit ein Verhalten auf, das bei TikTok und Reels längst funktioniert: Creator erzählen Reddit-Geschichten als Video weiter. Für Marken könnte Reddit damit mittelfristig noch stärker zu einem klassischen Social-Video-Kanal werden.

Commerce Media wächst zu einem der größten Werbekanäle

Für die USA werden 83,7 Milliarden US-Dollar Commerce-Media-Ausgaben in 2026 und 142 Milliarden bis 2030 erwartet. Dann könnten fast 24 % der gesamten digitalen Werbeausgaben in diesen Bereich fließen. Interessant ist vor allem, dass Commerce Media längst über Amazon und klassische Händler hinausgeht: Uber, DoorDash, Finanzanbieter oder Reiseplattformen bauen ebenfalls Werbegeschäfte auf. Für DACH dürfte der Trend ebenfalls relevant werden.

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In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, welche Instrumente über den gesamten Kundenlebenszyklus hinweg wirken, von Qualitätsmanagement bis Kundenwertmanagement. Wir schauen uns an, warum Beschwerdemanagement oft unterschätzt wird, obwohl gut gelöste Beschwerden mehr Käufe, ein besseres Image und positive Mundpropaganda bringen können. Außerdem geht es darum, warum der direkte und der indirekte Beschwerdeprozess eng zusammenhängen und wie Unternehmen damit ihre Kundenbeziehungen ganzheitlich steuern.

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⁠Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠Social Media und Außenwerbung wachsen zusammen

Aktueller Kampagnen von Marken wie Rügenwalder Mühle und LBS zeigen, wie Inhalte zwischen Feed und Straße verlängert werden können. Ein Motiv funktioniert dabei nicht einfach identisch auf beiden Kanälen: OOH schafft öffentliche Sichtbarkeit und Reichweite, Social Media liefert Reaktionen, Weiterverbreitung und Gesprächsanlässe. Kampagnen sollten nicht mehr strikt nach Kanälen gedacht werden, sondern nach einer Idee, die sich zwischen digitalen und physischen Kontaktpunkten weiterentwickelt und gegenseitig verstärkt.

YouTube greift nach den deutschen TV-Budgets

YouTube will im deutschen Werbemarkt deutlich stärker an klassische TV-Budgets heran. Die Plattform erreicht nach eigenen Angaben 57 Millionen Nutzer in Deutschland und sagt, dass viele Mediapläne diese Nutzung noch nicht ausreichend abbilden. Entscheidend ist in Zukunft weniger das Absender-Etikett des Kanals als die Frage, welche Reichweite, Zielgruppe und Wirkung ein Kontakt in dem Umfeld tatsächlich liefert.

Punica zeigt die Grenzen von Nostalgie-Marketing

Punicas Comeback endet erneut: Der Vertrieb der Saftmarke wurde eingestellt, obwohl die Rückkehr 2024 zunächst Aufmerksamkeit erzeugt hatte. Der Fall zeigt, wie begrenzt Nostalgie als Marketing-Strategie ist. Erinnerungen an eine bekannte Marke können kurzfristig Reichweite und Gesprächswert schaffen, ersetzen aber weder ein relevantes Produkt noch dauerhafte Kommunikation und Distribution. Die Vergangenheit kann den Start erleichtern, aber sie beantwortet nicht, warum Menschen heute kaufen sollten. Retro funktioniert vor allem dann, wenn eine bekannte Markenidee mit einem aktuellen Nutzen, ausreichender Sichtbarkeit und einem klaren Platz im Markt verbunden wird.

Aldi macht Rabatt-Apps zum Gegner

Aldi greift mit seiner aktuellen Werbung die Rabatt-Apps von Rewe, Lidl und anderen Wettbewerbern frontal an. Die Botschaft: Gute Preise sollen ohne App, Coupons oder zusätzliche Datennutzung funktionieren. Der Discounter verlängert den Angriff über mehrere Motive und macht damit einen echten Marktmechanismus zum Kampagnenthema. Ein gutes Beispiel für klare Positionierung. Statt nur die eigene Leistung zu erklären, definiert Aldi bewusst, wogegen die Marke steht. Solche Vergleichsstrategien können aufmerksamkeitsstark sein, funktionieren aber nur, wenn das eigene Leistungsversprechen einfach, glaubwürdig und im Alltag überprüfbar bleibt.

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In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's darum, warum Kunden ihrem Anbieter treu bleiben, obwohl sie eigentlich gar nicht mehr zufrieden sind. Wir schauen uns an, warum es dafür 2 unterschiedliche Strategien gibt, nämlich Verbundenheit und Gebundenheit, und welche Wechselbarrieren dahinterstecken, von vertraglichen und wirtschaftlichen bis hin zu emotionalen. Außerdem geht es darum, warum Kunden trotz all der Barrieren manchmal doch abwandern und wie man rechtzeitig erkennt, ob das am Unternehmen, am Wettbewerb oder am Kunden liegt. 

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⁠Marketing-News der Woche:⁠⁠⁠⁠⁠

⁠Werbung richtet sich erstmals direkt an KI-Agenten

Mit „Agent Ads“ entsteht digitale Werbung, die KI-Crawler anspricht. Aktuell werden Textseiten mit gekennzeichneten Markeninformationen im FAQ-Stil getestet. Besucher von KI-Plattformen eröffnen bspw. 3,5x häufiger ein Konto, als Nutzer aus klassischer Suche. Der KI-Traffic innerhalb von einem Jahre um 9x gestiegen. Marken müssen maschinenlesbar werden, ohne Antworten heimlich zu beeinflussen. Kennzeichnung, überprüfbare Fakten und Brand Safety werden zum wichtig für die neuen Werbeform. 

ProSiebenSat.1 bündelt sieben Sender für einen Spot

ProSiebenSat.1 bietet Werbekunden einen gemeinsamen Werbeplatz auf sieben Sendern an. Derselbe Spot läuft gleichzeitig bei ProSieben, Sat.1, Kabel Eins, sixx, Sat.1 Gold, Kabel Eins Doku und ProSieben Maxx. Rewe nutzt das Angebot als erster Kunde. Für Marken in Deutschland kann das bei bspw. Launches oder großen Kampagnen interessant sein.

KI empfiehlt Marken nur bei klarer Themenkompetenz

Eine Analyse von über 1.000Kategorien mit fast 300.000 Quellenangaben und über 76.000 Markennennungen zeigt, wie stark thematische Nähe die Sichtbarkeit in ChatGPT beeinflusst. In weit entfernten Themenfeldern wurden Marken in 25 % der Fälle erwähnt, bei eng verwandten Themen in 44 %. Die Wahrscheinlichkeit einer Quellenangabe stieg von 50 % auf 74 %. Breite allein schafft keine Autorität. Marken müssen Kernfragen eines Themenfelds wiederholt, tief und aus mehreren Perspektiven beantworten. Für SEO und GEO zählt damit weniger die Zahl einzelner Beiträge als ein erkennbares Wissen.

Mitarbeitende werden zu den glaubwürdigsten Creatorn

Gap, Staples und Starbucks machen Mitarbeitende immer stärker selbst zu Creatorn. Gap öffnet sein Affiliate-Programm für Beschäftigte, die über persönliche Links Provision verdienen können. Staples profitiert bereits von einer Mitarbeiterin, deren TikTok-Videos aus dem Filialalltag Millionen Reactions erreicht. 40 % der Konsument entdecken Produkte häufig über Employee Generated Content. Alleine in der Gen Z sind es 61 %. Für Marken liegt der Vorteil in der Glaubwürdigkeit anstatt hochglanz Werbung.

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Über diesen Podcast

In diesem Podcast geht es um die Frage, was notwendig ist, um ein Produkt oder eine Dienstleistung gut vermarkten zu können und was für grundsätzliche Strategien im Marketing verfolgt und ganz leicht umgesetzt werden können. Egal, ob du selbst im Bereich Marketing arbeitest, oder, ob du dich einfach nur für das Thema interessierst, in diesem Marketing-Podcast lernst du alle Grundlagen und Strategien, die aktuell im Marketing verwendet werden.
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Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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