Warum Sonderangebote mehr verändern als den Preis - #230
16 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 4 Wochen
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis Binder
In dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da
Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE
WERBUNG!
In dieser Folge: In der heutigen
Podcastfolge von Marketing im Kopf geht’s um
Sonderangebotspolitik und darum, warum Preisaktionen mehr
bewirken als nur mehr Absatz. Wir sprechen über Primär- und
Sekundäreffekte von Sonderangeboten, etwa Frequenz-,
Sortimentsverbund-, Spillover- und Carryover-Effekte, und warum
diese langfristig sogar schaden können. Außerdem schauen wir auf
die subjektive Preiswahrnehmung, also warum nicht der objektive
Preis entscheidet, sondern das, was im Kopf der Kundinnen und
Kunden ankommt. Und wir werfen einen ersten Blick auf Instore
Marketing und darauf, wie Verkaufsraumgestaltung
Preiswahrnehmung, Kaufverhalten und Umsatz direkt beeinflusst.
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Marketing-News der Woche:
ChatGPT Ads: OpenAI tastet sich an Premium-Preise
ran
OpenAI arbeitet offenbar daran, wie teuer Werbung in ChatGPT wird
und startet eher im Premium-Segment. Spannend ist weniger „noch
ein Kanal“, sondern die Frage, wie klar Ads von Antworten
getrennt sind und welche Messdaten du am Anfang überhaupt
bekommst. Wenn deine Marke stark von Vertrauen lebt, wird „Brand
Safety in KI-Interfaces“ plötzlich ein eigenes To-do.
Regulatorik-Alarm: US-Senator fragt nach „deceptive ads“
in Chatbots
In den USA werden Risiken wie Täuschung, Manipulation und
Jugendschutz bei Chatbot-Werbung Thema. Auch wenn das nicht
EU-Recht ist, ist die Richtung klar: Wer in KI-Umfeldern wirbt,
braucht saubere Kennzeichnung und klare Claims.
TikTok wird lokaler: „In der Nähe“-Feed ist in
Deutschland angekommen
TikTok schiebt lokale Discovery stärker in den Fokus. Wenn du
Filialen, Events oder regionale Angebote hast: Content und Ads
können näher an „wo passiert das?“ rücken. Heißt aber auch:
Standort-Logik, lokale Creatives und klare Angebots-Mechanik
werden wichtiger.
Marken verlieren Sichtbarkeit, weil KI-Assistenten
Händlerdaten bevorzugen
KI-Assistenten ziehen Produktinfos oft eher von Marktplätzen und
Händlerseiten als von Markenquellen. Konsequenz fürs Marketing:
Produktdaten, Verfügbarkeit, Attribute, Nachhaltigkeitsinfos und
Konsistenz über Kanäle werden zum Sichtbarkeitsfaktor. Wenn das
wackelt, verliert deine Marke in KI-Empfehlungen an Präsenz, egal
wie gut die Kampagne ist.
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