Marie-Anne im Gespräch mit Katharina Koitz und Mayumi Murata
50 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Zwei Frauen, eine alte Kegelbahn im Berliner Wedding und eine
gemeinsame Leidenschaft für Fermentation: In dieser Folge von „Auf
ein Glas Champagner mit Marie-Anne“ trifft Marie-Anne auf Katharina
Koitz, Mitgründerin der Berliner Sake-Brauerei „Reigen“ und Mayumi
Murata, Gründerin von „Aru“ – einem Ort für alles rund um
authentische japanische Küche. Marie-Anne und die beiden spannenden
Entrepreneurinnen sprechen über die abenteuerliche Entstehung der
ersten deutschen Sake-Brauerei, um Zen-Tempel in Japan,
improvisiertes Brau-Equipment, darüber, was ein Landgut in Venetien
und italienischer Risottoreis mit deutschem Sake zu tun hat und um
die Frage, warum viele Europäer*innen Sake immer noch für Schnaps
halten. Mayumi erzählt von traditioneller japanischer Küche in
Berlin, vom ganzheitlichen Arbeiten mit Nebenprodukten der
Sake-Herstellung und davon, wie mit Fermentation ganz neue
Geschmäcker entstehen. Gemeinsam sprechen die drei über
Zusammenarbeit, kreative Wildheit, Naturwein-Vibes, den schmalen
Grat zwischen etwas fermentieren und etwas vergammeln zu lassen,
Old-School Krautrock-Songs als Inspirationsquelle für
ausßergewöhnliche Getränkekreationen, eingelegtes Gemüse – und
darüber, wie aus einer alten, stinkenden Kegelbahn ein Ort für
außergewöhnliche Aromen wurde. Eine Folge über Mut, Neugier und die
Magie des Loslassens!
gemeinsame Leidenschaft für Fermentation: In dieser Folge von „Auf
ein Glas Champagner mit Marie-Anne“ trifft Marie-Anne auf Katharina
Koitz, Mitgründerin der Berliner Sake-Brauerei „Reigen“ und Mayumi
Murata, Gründerin von „Aru“ – einem Ort für alles rund um
authentische japanische Küche. Marie-Anne und die beiden spannenden
Entrepreneurinnen sprechen über die abenteuerliche Entstehung der
ersten deutschen Sake-Brauerei, um Zen-Tempel in Japan,
improvisiertes Brau-Equipment, darüber, was ein Landgut in Venetien
und italienischer Risottoreis mit deutschem Sake zu tun hat und um
die Frage, warum viele Europäer*innen Sake immer noch für Schnaps
halten. Mayumi erzählt von traditioneller japanischer Küche in
Berlin, vom ganzheitlichen Arbeiten mit Nebenprodukten der
Sake-Herstellung und davon, wie mit Fermentation ganz neue
Geschmäcker entstehen. Gemeinsam sprechen die drei über
Zusammenarbeit, kreative Wildheit, Naturwein-Vibes, den schmalen
Grat zwischen etwas fermentieren und etwas vergammeln zu lassen,
Old-School Krautrock-Songs als Inspirationsquelle für
ausßergewöhnliche Getränkekreationen, eingelegtes Gemüse – und
darüber, wie aus einer alten, stinkenden Kegelbahn ein Ort für
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