#19 Alles falsch gemacht – oder ging es um dein Wachstum?
15 Minuten
Beschreibung
vor 3 Wochen
Nach einer Trennung, die du nicht wolltest, trifft uns dieser
Gedanke oft hart: Ich habe alles falsch gemacht. Plötzlich siehst
du, was du anders hättest machen sollen, denkst, es wäre doch so
einfach gewesen. Vielleicht wirft dir der Partner, der geht, das
jetzt sogar vor. Und schnell beginnt eine schmerzhafte
Selbstbezichtigung. In dieser Folge geht es nicht darum, wer schuld
ist. Sondern um etwas, das dabei oft übersehen wird. Hätten wir
tatsächlich alles anders machen können? Warum haben wir es dann
nicht getan? Gibt es hier vielleicht eine andere mögliche
Erklärung, die wir bisher noch nicht in Betracht gezogen haben?
Haben wir vielleicht begonnen zu wachsen, aber die Beziehung ist
nicht mitgewachsen? Oder haben wir unsere Entwicklung nicht
zugelassen, um die Beziehung nicht zu gefährden, und konnten
deshalb nicht mehr alles in diese Beziehung einbringen? Beides kann
sich im Nachhinein wie persönliches Versagen anfühlen. Es geht
dabei aber nicht um Schuldzuweisung, im Gegenteil. Es geht um das
ehrliche Prüfen von Perspektiven, die oft von Gefühlen wie Schmerz,
Reue und Schuld überdeckt werden und gar nicht erkannt werden. Die
Folge will dir einen Weg aufzeigen, um besser zu verstehen, was dir
damals möglich war – und was vielleicht nicht. Und was das mit
deiner Fähigkeit zu tun hat, in einer Beziehung wirklich du selbst
zu sein, zu bleiben und immer mehr zu werden.
Gedanke oft hart: Ich habe alles falsch gemacht. Plötzlich siehst
du, was du anders hättest machen sollen, denkst, es wäre doch so
einfach gewesen. Vielleicht wirft dir der Partner, der geht, das
jetzt sogar vor. Und schnell beginnt eine schmerzhafte
Selbstbezichtigung. In dieser Folge geht es nicht darum, wer schuld
ist. Sondern um etwas, das dabei oft übersehen wird. Hätten wir
tatsächlich alles anders machen können? Warum haben wir es dann
nicht getan? Gibt es hier vielleicht eine andere mögliche
Erklärung, die wir bisher noch nicht in Betracht gezogen haben?
Haben wir vielleicht begonnen zu wachsen, aber die Beziehung ist
nicht mitgewachsen? Oder haben wir unsere Entwicklung nicht
zugelassen, um die Beziehung nicht zu gefährden, und konnten
deshalb nicht mehr alles in diese Beziehung einbringen? Beides kann
sich im Nachhinein wie persönliches Versagen anfühlen. Es geht
dabei aber nicht um Schuldzuweisung, im Gegenteil. Es geht um das
ehrliche Prüfen von Perspektiven, die oft von Gefühlen wie Schmerz,
Reue und Schuld überdeckt werden und gar nicht erkannt werden. Die
Folge will dir einen Weg aufzeigen, um besser zu verstehen, was dir
damals möglich war – und was vielleicht nicht. Und was das mit
deiner Fähigkeit zu tun hat, in einer Beziehung wirklich du selbst
zu sein, zu bleiben und immer mehr zu werden.
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