Wie wir endlich vom Handy wegkommen – und warum Dopaminfasten mit Vorsicht zu genießen ist

Wie wir endlich vom Handy wegkommen – und warum Dopaminfasten mit Vorsicht zu genießen ist

Das an sich schlaue Konzept des Dopaminfastens wird von vielen Influencern zu extrem ausgelegt. Es kann aber dabei helfen, unangenehme Automatismen abzustellen
26 Minuten
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Der STANDARD-Podcast zum Glücklichwerden

Beschreibung

vor 2 Wochen
Ein schneller Dopaminkick ist verlockend. Auch deshalb greifen
viele Menschen reflexhaft zum Handy und essen mehr Süßigkeiten als
ihnen lieb ist. Um damit besser zurechtzukommen und sich die Hoheit
über die eigenen Handlungen zurückzuholen, hat der kalifornische
Psychologe Cameron Sepah das "Dopaminfasten" erfunden. Dieses
Schlagwort geistert in immer extremeren Formen durch Social Media,
manch ein Influencer propagiert so radikale Maßnahmen, dass
Psychologen davor warnen. Wirklich komplett auf Dopamin zu
verzichten, wäre schon rein aus biochemischer Sicht unmöglich. Was
aber nun tun, wenn man weniger Zeit auf Instagram, TikTok und Co.
verbringen will? Da können Sepahs ursprüngliche Empfehlungen
durchaus helfen. Mit welchen zwei einfachen Maßnahmen man den
automatischen Griff zum Handy oder zur Chipspackung wirklich
loswird und in welchen Bereichen eine Radikalkur wirklich helfen
kann, all das hören Sie in der neuen Folge von "Besser leben".

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