"Außer Vertrauen braucht man nicht viel" - Gespräch mit Marion Heider
7 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter
mit der Theologin Marion Heider. Zuerst erzählt sie persönlich von
ihrer Freizeit: Musik und vor allem Singen sind für sie wichtig,
weil sie Gefühle ausdrücken, trösten und sogar Gebet sein
können. Danach folgt der Bibeltext aus dem Markusevangelium,
in dem Jesus seine Jünger aussendet – mit wenig Gepäck, aber viel
Vertrauen. Marion Heider erklärt, dass die Jünger lernen sollen,
auf Gott zu bauen und gemeinsam unterwegs zu sein. Wichtig ist
auch, den Glauben zu zeigen, ohne andere zu bedrängen. Christsein
heißt heute: aufmerksam sein, respektvoll handeln und durch Worte
und Taten Zeugnis geben. Eine Folge, die persönlich beginnt und
mitten ins Leben spricht – reinhören lohnt sich!Aus dem
MarkusevangeliumIn jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und
sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen Vollmacht über
die unreinen Geister und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab
nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche,
kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur
Sandalen. Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr
einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn man euch aber in
einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht
weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis.
Und sie zogen aus und verkündeten die Umkehr. Sie trieben viele
Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie. (Mk
6,7-13)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
mit der Theologin Marion Heider. Zuerst erzählt sie persönlich von
ihrer Freizeit: Musik und vor allem Singen sind für sie wichtig,
weil sie Gefühle ausdrücken, trösten und sogar Gebet sein
können. Danach folgt der Bibeltext aus dem Markusevangelium,
in dem Jesus seine Jünger aussendet – mit wenig Gepäck, aber viel
Vertrauen. Marion Heider erklärt, dass die Jünger lernen sollen,
auf Gott zu bauen und gemeinsam unterwegs zu sein. Wichtig ist
auch, den Glauben zu zeigen, ohne andere zu bedrängen. Christsein
heißt heute: aufmerksam sein, respektvoll handeln und durch Worte
und Taten Zeugnis geben. Eine Folge, die persönlich beginnt und
mitten ins Leben spricht – reinhören lohnt sich!Aus dem
MarkusevangeliumIn jener Zeit rief Jesus die Zwölf zu sich und
sandte sie aus, jeweils zwei zusammen. Er gab ihnen Vollmacht über
die unreinen Geister und er gebot ihnen, außer einem Wanderstab
nichts auf den Weg mitzunehmen, kein Brot, keine Vorratstasche,
kein Geld im Gürtel, kein zweites Hemd und an den Füßen nur
Sandalen. Und er sagte zu ihnen: Bleibt in dem Haus, in dem ihr
einkehrt, bis ihr den Ort wieder verlasst! Wenn man euch aber in
einem Ort nicht aufnimmt und euch nicht hören will, dann geht
weiter und schüttelt den Staub von euren Füßen, ihnen zum Zeugnis.
Und sie zogen aus und verkündeten die Umkehr. Sie trieben viele
Dämonen aus und salbten viele Kranke mit Öl und heilten sie. (Mk
6,7-13)( Ständige Kommission für die Herausgabe der
gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
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