Beschreibung

vor 2 Wochen

#018: Der Monkey Mind meldet sich oft genau dann, wenn wir zur
Ruhe kommen wollen. Gedanken werden laut, springen, planen,
erinnern. In dieser Folge spreche ich davon, warum es nicht darum
geht, Monkey loszuwerden oder zu beruhigen. Es geht darum, ihm
einen Platz zu geben. Ich spreche darüber, warum Gedanken unruhig
werden, wenn sie allein bleiben, und was sich verändert, wenn
Denken und Fühlen nicht getrennt werden. Mit Bildern aus der
Praxis und einem Blick auf Sprachen wie Tibetisch und Chinesisch,
in denen Herz und Geist keinen getrennten Namen haben.


Eine Folge über Meditation als Beziehung, nicht als Technik.


Shownotes:


- Monkey Mind nicht als Problem, sondern als Bewegung


- Warum Gedanken lauter werden, wenn Gefühle ausgeschlossen sind


- Ein Platz für Monkey: Denken im Herzraum


- Meditation jenseits von Ruhe, Ziel und Optimierung


- Monkey wie ein Hund: Verbindung statt Kontrolle


- Herz nicht als Gefühl, sondern als Raum


Bezug:


- Diese Folge knüpft an die vorherige Episode #017 „Meditation
bringt nichts“ an, kann aber auch eigenständig gehört
werden.


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