Wie man Transparenz ins Parlament bringt mit Oliver Hoffmann
Der gläserne Nationalrat und warum es eine Männerpartei braucht
55 Minuten
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Beschreibung
vor 7 Jahren
"Was machen die Abgeordenten im Österreichischen Parlament
wirklich? In den Medien hören wir immer wieder, dass Parteien für
oder gegen einen Antrag gestimmt haben. Aber eigentlich wissen wir
nicht einmal das. Die Protokolle des Nationalrats sagen nur, ob ein
Antrag “mehrheitlich” angenommen oder abgelehnt wurde. Welche
Partei wie abgestimmt hat, wird nicht protokolliert. Wie der
einzelne Abgeordnete abgestimmt hat, wird nur bei den sehr seltenen
namentlichen Abstimmungen protokolliert." So formuliert Oliver
Hoffmann es in seiner Bürgerinitiative für Transparenz im
Parlament, warum der Nationalrat gläsern werden muss. Wieso das
noch nicht eingetreten ist wie einfach es zu lösen wäre, erklärt er
in dieser Episode. Eine weitere politische Aktivität ist das
Einsetzen für Männerrechte: Hoffmann hat die Männerpartei gegründet
und spricht teils provokante Positionen aus, die er als
notwendingen Gegenpol zum Feminismus sieht. Für Wirtschaftswachstum
dürfen Bauarbeiter nicht als unabdingbares Opfer gesehen werden,
argumentiert er zum Beispiel, auch warum er den Wiener Kongress
unter Metternich umgestalten würde.
wirklich? In den Medien hören wir immer wieder, dass Parteien für
oder gegen einen Antrag gestimmt haben. Aber eigentlich wissen wir
nicht einmal das. Die Protokolle des Nationalrats sagen nur, ob ein
Antrag “mehrheitlich” angenommen oder abgelehnt wurde. Welche
Partei wie abgestimmt hat, wird nicht protokolliert. Wie der
einzelne Abgeordnete abgestimmt hat, wird nur bei den sehr seltenen
namentlichen Abstimmungen protokolliert." So formuliert Oliver
Hoffmann es in seiner Bürgerinitiative für Transparenz im
Parlament, warum der Nationalrat gläsern werden muss. Wieso das
noch nicht eingetreten ist wie einfach es zu lösen wäre, erklärt er
in dieser Episode. Eine weitere politische Aktivität ist das
Einsetzen für Männerrechte: Hoffmann hat die Männerpartei gegründet
und spricht teils provokante Positionen aus, die er als
notwendingen Gegenpol zum Feminismus sieht. Für Wirtschaftswachstum
dürfen Bauarbeiter nicht als unabdingbares Opfer gesehen werden,
argumentiert er zum Beispiel, auch warum er den Wiener Kongress
unter Metternich umgestalten würde.
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