Was queere Menschen brauchen, um mit Krafttraining anzufangen – und dranzubleiben
Erkenntnisse aus drei Jahren als Personal Trainer, Coach und
Studio-Leitung
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Folge teile ich meine wichtigsten Erkenntnisse aus drei
Jahren Praxis als Personal Trainer, Coach und Studio-Leitung
inkl. Fehlannahmen und Kurskorrekturen in meiner täglichen Arbeit
mit queeren Menschen im Training.
Wie können queere Menschen mit Krafttraining anfangen, Freude
daran entwickeln – und wirklich dranbleiben?
Ich spreche darüber,
warum „Safe Space“ allein nicht ausreicht
weshalb Unwohlsein nicht automatisch Diskriminierung ist
warum viele queere Menschen im klassischen Gym-Setting scheitern
weshalb Lernen, Struktur und Begleitung entscheidender sind als
Motivation
warum Anschluss jenseits von Nightlife eine größere Rolle spielt
als ich dachte
und warum es erlaubt sein muss, den eigenen Körper verändern zu
wollen (nicht nur im Rahmen von Transition)
Diese Folge ist eine persönliche Erkenntnisreise:
von meiner eigenen Sozialisation im Gym, über das Motto „Queer
Gym Takeover Now“, bis hin zu der Frage, was queere Menschen
wirklich brauchen, um körperlich stärker, stabiler und
selbstwirksamer zu werden.
Hier sind meine Beobachtungen aus der Praxis – und die Einladung,
weniger zu analysieren und mehr ins Handeln zu kommen.
Queer Power Gym Berlin
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