Beschreibung

vor 4 Wochen
Was passiert in dem Moment, bevor wir sprechen – und es dann doch
nicht tun? In dieser Folge geht es um den entscheidenden Übergang:
vom Nicht-gesehen-Werden hin zur inneren Erlaubnis, die eigene
Stimme zu erheben. Viele Menschen wissen, was sie sagen möchten.
Und doch bleibt es oft unausgesprochen – aus Angst zu stören,
abgelehnt zu werden oder wieder nicht gehört zu werden. Diese
Episode widmet sich genau diesem Punkt: dem inneren Schritt, der
nötig ist, um Raum einzunehmen. Wir sprechen darüber, • warum
Stimme nichts mit Lautstärke zu tun hat, • weshalb es sich manchmal
gefährlich anfühlt, sichtbar zu werden, • und wie man beginnt zu
sprechen, auch ohne Garantie auf Resonanz. Es geht nicht um
Rhetorik oder Durchsetzung um jeden Preis, sondern um Haltung,
Präsenz und das Bleiben im eigenen Ausdruck. Es geht nicht um
Lautstärke oder Schlagfertigkeit, sondern um Standpunkt,
Authentizität und den Mut, sichtbar zu sein. Eine Episode über
Stimme, Selbstanerkennung und den ersten Schritt aus der
Unsichtbarkeit. Wir freuen uns über Eure Kommentare - und wünschen
Euch eine feste Stimme und einen rutschfreien Tritt bei dieser
Kälte. Bis nächste Woche, Annika + Tilly

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