Folge 334: Kopf oder Bauch - wie entscheidest Du?
47 Minuten
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Beschreibung
vor 15 Stunden
Wie entstehen unsere Entscheidungen wirklich? Wir widmen uns einer
Frage, die uns täglich begleitet: Treffen wir Entscheidungen
rational – oder fühlen wir sie? In dieser Folge sprechen wir über
die psychologischen Grundlagen des Entscheidens. Warum ist
Intuition kein esoterisches Bauchrauschen, sondern neurobiologisch
erklärbar? Und weshalb entscheiden wir oft nach Bedeutung statt
nach Zahlen? Wir greifen unter anderem auf die Arbeiten von Antonio
Damasio (Neurowissenschaftler) zurück, der in den 1990er Jahren
gezeigt hat, dass Emotionen keine Störfaktoren sind, sondern
Wegweiser im Entscheidungsprozess. Außerdem schauen wir auf die
Fuzzy-Trace-Theorie von Valerie Reyna (Psychologie-Professorin),
die in den frühen 1990er Jahren erklärte, warum wir eher nach dem
„Sinn“ einer Situation handeln als nach exakten Fakten. Ein
besonderer Schwerpunkt dieser Folge: Was passiert, wenn der innere
Kompass nicht trainiert wird? Wenn man nie gelernt hat, auf
irgendeinem Gebiet eigene Entscheidungen zu treffen – oder wenn
sich Wahl eher nach Bedrohung als nach Freiheit anfühlt? Wir
sprechen darüber, • wie Entscheidungsfähigkeit entsteht • warum
„Ich fühle mich damit wohler“ eine legitime Entscheidungsgrundlage
sein kann • wie man auf unbekanntem Terrain Orientierung findet •
und wie man Schritt für Schritt wieder Vertrauen in die eigene
Wahrnehmung entwickelt Denn manchmal beginnt Entscheidungsstärke
nicht mit mehr Informationen – sondern mit der Frage: Was fühlt
sich für mich stimmiger an – und warum? Eine Folge über
Selbstwirksamkeit, Intuition und die Psychologie hinter unseren
täglichen Entscheidungen. Bist Du ein Bauch- oder ein
Kopfentscheider? Schreib es uns gern in die Kommentare! Annika +
Tilly
Frage, die uns täglich begleitet: Treffen wir Entscheidungen
rational – oder fühlen wir sie? In dieser Folge sprechen wir über
die psychologischen Grundlagen des Entscheidens. Warum ist
Intuition kein esoterisches Bauchrauschen, sondern neurobiologisch
erklärbar? Und weshalb entscheiden wir oft nach Bedeutung statt
nach Zahlen? Wir greifen unter anderem auf die Arbeiten von Antonio
Damasio (Neurowissenschaftler) zurück, der in den 1990er Jahren
gezeigt hat, dass Emotionen keine Störfaktoren sind, sondern
Wegweiser im Entscheidungsprozess. Außerdem schauen wir auf die
Fuzzy-Trace-Theorie von Valerie Reyna (Psychologie-Professorin),
die in den frühen 1990er Jahren erklärte, warum wir eher nach dem
„Sinn“ einer Situation handeln als nach exakten Fakten. Ein
besonderer Schwerpunkt dieser Folge: Was passiert, wenn der innere
Kompass nicht trainiert wird? Wenn man nie gelernt hat, auf
irgendeinem Gebiet eigene Entscheidungen zu treffen – oder wenn
sich Wahl eher nach Bedrohung als nach Freiheit anfühlt? Wir
sprechen darüber, • wie Entscheidungsfähigkeit entsteht • warum
„Ich fühle mich damit wohler“ eine legitime Entscheidungsgrundlage
sein kann • wie man auf unbekanntem Terrain Orientierung findet •
und wie man Schritt für Schritt wieder Vertrauen in die eigene
Wahrnehmung entwickelt Denn manchmal beginnt Entscheidungsstärke
nicht mit mehr Informationen – sondern mit der Frage: Was fühlt
sich für mich stimmiger an – und warum? Eine Folge über
Selbstwirksamkeit, Intuition und die Psychologie hinter unseren
täglichen Entscheidungen. Bist Du ein Bauch- oder ein
Kopfentscheider? Schreib es uns gern in die Kommentare! Annika +
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