Folge 337: Unsicherheit als Werkzeug – wie emotionaler Missbrauch funktioniert
vor 4 Tagen
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vor 4 Tagen
Unsicherheit fühlt sich oft wie ein persönliches Problem an. Als
wäre man selbst zu empfindlich, zu kompliziert oder einfach nicht
belastbar genug. Aber was, wenn Unsicherheit gar nicht nur in uns
entsteht – sondern auch gemacht wird? In dieser Folge sprechen wir
über emotionalen Missbrauch: ein oft unsichtbares Muster aus
Manipulation, Abwertung und subtiler Kontrolle, das Menschen dazu
bringt, an sich selbst zu zweifeln. Wir schauen uns an, wie solche
Dynamiken entstehen, warum sie so schwer zu erkennen sind – und
weshalb viele trotzdem in ihnen bleiben, selbst wenn sie längst
spüren, dass etwas nicht stimmt. Dabei geht es nicht nur um
klassische Beziehungen oder Kindheitserfahrungen. Denn emotionaler
Missbrauch begegnet uns auch im Alltag – zum Beispiel im Job: Wenn
ständige, unterschwellige Kritik nicht mehr Orientierung gibt,
sondern verunsichert. Wenn subtile Erwartungen sich ständig
widersprechen. Wenn Führung nicht stärkt, sondern klein macht. Und
wenn man sich nach Gesprächen eher verwirrter fühlt als vorher. Wir
beleuchten, wie Unsicherheit gezielt oder unbewusst als Werkzeug
eingesetzt werden kann – und was das langfristig mit unserem
Selbstwert, unserem Verhalten und unserer Wahrnehmung macht. Eine
Folge über Zweifel, Macht und die Frage: Wann liegt das Problem
wirklich bei mir – und wann vielleicht nicht? Mit Impulsen,
Einordnung und der Einladung, genauer hinzuschauen. Wir finden das
Thema extrem wichtig. Gerade weil auch Kinder und Jugendliche in
ihrer empfundenen Unverstandenheit und daraus resultierenden
Unsicherheit immer mehr in die Welt von KI & Co. abtauchen.
Falls Ihr noch weitere Fragen haben solltet, die wir in einer
weiteren Folge beantworten können, stellt sie uns bitte in den
Kommentaren. Wir wünschen Euch einen wunderschönen Sonntag Annika +
Tilly
wäre man selbst zu empfindlich, zu kompliziert oder einfach nicht
belastbar genug. Aber was, wenn Unsicherheit gar nicht nur in uns
entsteht – sondern auch gemacht wird? In dieser Folge sprechen wir
über emotionalen Missbrauch: ein oft unsichtbares Muster aus
Manipulation, Abwertung und subtiler Kontrolle, das Menschen dazu
bringt, an sich selbst zu zweifeln. Wir schauen uns an, wie solche
Dynamiken entstehen, warum sie so schwer zu erkennen sind – und
weshalb viele trotzdem in ihnen bleiben, selbst wenn sie längst
spüren, dass etwas nicht stimmt. Dabei geht es nicht nur um
klassische Beziehungen oder Kindheitserfahrungen. Denn emotionaler
Missbrauch begegnet uns auch im Alltag – zum Beispiel im Job: Wenn
ständige, unterschwellige Kritik nicht mehr Orientierung gibt,
sondern verunsichert. Wenn subtile Erwartungen sich ständig
widersprechen. Wenn Führung nicht stärkt, sondern klein macht. Und
wenn man sich nach Gesprächen eher verwirrter fühlt als vorher. Wir
beleuchten, wie Unsicherheit gezielt oder unbewusst als Werkzeug
eingesetzt werden kann – und was das langfristig mit unserem
Selbstwert, unserem Verhalten und unserer Wahrnehmung macht. Eine
Folge über Zweifel, Macht und die Frage: Wann liegt das Problem
wirklich bei mir – und wann vielleicht nicht? Mit Impulsen,
Einordnung und der Einladung, genauer hinzuschauen. Wir finden das
Thema extrem wichtig. Gerade weil auch Kinder und Jugendliche in
ihrer empfundenen Unverstandenheit und daraus resultierenden
Unsicherheit immer mehr in die Welt von KI & Co. abtauchen.
Falls Ihr noch weitere Fragen haben solltet, die wir in einer
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