Folge 335: Hilfsbereitschaft
52 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Tag
Helfen gilt als eine der schönsten menschlichen Eigenschaften. Doch
was steckt psychologisch eigentlich hinter unserer
Hilfsbereitschaft? In dieser Folge von Psychologen beim Frühstück
sprechen wir darüber, warum Menschen helfen – und warum Hilfe
manchmal mehr über den Helfenden als über den Bedürftigen verrät.
Wir schauen uns verschiedene Helfertypen an: den Retter, den
Problemlöser, den Unterstützer und den Helfer, der vor allem
gebraucht werden möchte. Welche Motive stehen hinter diesen Rollen?
Wann stärkt Hilfe andere Menschen – und wann macht sie abhängig?
Dabei geht es auch um das Phänomen der erlernten Hilflosigkeit: Was
passiert, wenn Menschen immer wieder erleben, dass andere ihre
Probleme lösen oder ihnen wenig eigene Handlungsmöglichkeiten
bleiben? Kann zu viel Hilfe sogar Selbstständigkeit und
Selbstwirksamkeit untergraben? Außerdem diskutieren wir die soziale
Dimension des Helfens: Hilfe kann Ausdruck von Mitgefühl und
Solidarität sein – sie kann aber auch unbewusst mit Kontrolle,
Macht oder dem Wunsch verbunden sein, gebraucht zu werden. Eine
Folge über die Psychologie des Helfens, über die Balance zwischen
Unterstützung und Autonomie – und über die Frage, woran man
erkennt, ob Hilfe wirklich stärkt. Und besonders Annika möchte sich
bei Euch für die vielen Glückwünsche zum Geburtstag und Eure vielen
unterstützenden Kommentare während ihrer Krankheit bedanken. Schön,
dass es Euch gibt! Bis nächsten Sonntag, Annika + Tilly
was steckt psychologisch eigentlich hinter unserer
Hilfsbereitschaft? In dieser Folge von Psychologen beim Frühstück
sprechen wir darüber, warum Menschen helfen – und warum Hilfe
manchmal mehr über den Helfenden als über den Bedürftigen verrät.
Wir schauen uns verschiedene Helfertypen an: den Retter, den
Problemlöser, den Unterstützer und den Helfer, der vor allem
gebraucht werden möchte. Welche Motive stehen hinter diesen Rollen?
Wann stärkt Hilfe andere Menschen – und wann macht sie abhängig?
Dabei geht es auch um das Phänomen der erlernten Hilflosigkeit: Was
passiert, wenn Menschen immer wieder erleben, dass andere ihre
Probleme lösen oder ihnen wenig eigene Handlungsmöglichkeiten
bleiben? Kann zu viel Hilfe sogar Selbstständigkeit und
Selbstwirksamkeit untergraben? Außerdem diskutieren wir die soziale
Dimension des Helfens: Hilfe kann Ausdruck von Mitgefühl und
Solidarität sein – sie kann aber auch unbewusst mit Kontrolle,
Macht oder dem Wunsch verbunden sein, gebraucht zu werden. Eine
Folge über die Psychologie des Helfens, über die Balance zwischen
Unterstützung und Autonomie – und über die Frage, woran man
erkennt, ob Hilfe wirklich stärkt. Und besonders Annika möchte sich
bei Euch für die vielen Glückwünsche zum Geburtstag und Eure vielen
unterstützenden Kommentare während ihrer Krankheit bedanken. Schön,
dass es Euch gibt! Bis nächsten Sonntag, Annika + Tilly
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