Mk 4,26-34 - Gespräch mit Peter Johanning

Mk 4,26-34 - Gespräch mit Peter Johanning

6 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Monat
Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder
auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der
Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht,
zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre.
Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die
Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes
vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es
gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen
Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht
es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große
Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten
können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das
Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in
Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn
er mit ihnen allein war. 

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