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Beschreibung
vor 2 Monaten
Umfassend ist zur Shoa geforscht worden. Doch jetzt ist ein Buch
erschienen, das viele überraschen wird. In «Der vergessene
Widerstand» erzählt der Berliner Historiker Stephan Lehnstaedt, wie
viele jüdische Männer und Frauen sich gegen den NS-Terror gewehrt
haben. Auf sehr unterschiedliche Weise: mit Waffen, im KZ, auf der
Flucht, in Verstecken, mit geistigen Mitteln, durch Dokumentation
des Unrechts. Das widerspricht dem Klischee, wonach die meisten
Juden ihr gewaltsames Ende wehrlos erduldet hätten. Lehnstaedt
erzählt von großem Mut und überwältigender Menschlichkeit, aber
auch von moralischen Dilemmata und tragischer Vergeblichkeit. Er
verändert den Blick auf die Geschichte des europäischen Judentums
und provoziert viele neue Fragen. Zum Beispiel: Wie hat diese
bislang verdrängte Widerstandsgeschichte nach 1948 die Menschen und
die Politik in Israel geprägt? Und was sagt sie uns heute?
erschienen, das viele überraschen wird. In «Der vergessene
Widerstand» erzählt der Berliner Historiker Stephan Lehnstaedt, wie
viele jüdische Männer und Frauen sich gegen den NS-Terror gewehrt
haben. Auf sehr unterschiedliche Weise: mit Waffen, im KZ, auf der
Flucht, in Verstecken, mit geistigen Mitteln, durch Dokumentation
des Unrechts. Das widerspricht dem Klischee, wonach die meisten
Juden ihr gewaltsames Ende wehrlos erduldet hätten. Lehnstaedt
erzählt von großem Mut und überwältigender Menschlichkeit, aber
auch von moralischen Dilemmata und tragischer Vergeblichkeit. Er
verändert den Blick auf die Geschichte des europäischen Judentums
und provoziert viele neue Fragen. Zum Beispiel: Wie hat diese
bislang verdrängte Widerstandsgeschichte nach 1948 die Menschen und
die Politik in Israel geprägt? Und was sagt sie uns heute?
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