Stress ist nicht das Problem: Sympathikus vs. Parasympathikus und wie du dein Nervensystem regulierst
23 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Episode von Saluta! widmen sich die Experten dem
Thema Stress und seinen Auswirkungen auf Körper
und Gesundheit. Anhand eines Praxisbeispiels mit Reto wird
aufgezeigt, wie anhaltender Stress entstehen
kann und welche gesundheitlichen Folgen damit
verbunden sind.
Matthias und Regula erklären, wie der Körper auf Stress
reagiert und welche zentrale Rolle dabei der
Sympathikus und der Parasympathikus spielen. Sie
zeigen auf, warum Stress eine natürliche und notwendige Reaktion
ist, Erholung jedoch entscheidend für die Gesundheit bleibt.
Ausserdem wird diskutiert, wie Bewegung und
Atemtechniken helfen können, das Nervensystem zu
regulieren und den Körper gezielt in einen entspannten
Zustand zu bringen.
Zum Abschluss werden konkrete Take-Home-Messages vermittelt, die
dabei unterstützen, Stress im Alltag besser zu
bewältigen und die eigene Erholung nachhaltig zu
fördern.
Du erfährst unter anderem:
warum Stress eine natürliche und sinnvolle Reaktion des
Körpers ist
welche Rolle der Sympathikus bei Stress und der
Parasympathikus bei Entspannung spielt
weshalb chronischer Stress langfristig die Gesundheit
beeinträchtigen kann
warum Bewegung ein zentraler Schlüssel für eine wirksame
Stressbewältigung ist
wie Atemtechniken gezielt den Parasympathikus aktivieren
können
was die Herzratenvariabilität über dein Stresslevel aussagt
weshalb regelmässige Bewegung die Fähigkeit zur
Stressregulation verbessert
warum aktives Stressmanagement entscheidend für nachhaltige
Gesundheit ist
wie die Atmung direkt auf das Nervensystem wirkt
weshalb Erholung und Entspannung bewusst in den Alltag
integriert werden sollten
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Blogbeitrag: Abschalten & Energie tanken oder Stress
verringern
Hosts:
Matthias Zedi, Personal Health Coach &
Sportwissenschaftler
Dr. Regula Furrer, Muskelforscherin an der
Universität Basel & Personal Health Coach.
Wichtige Studien & Quellen:
1. Einfluss von Bewegung auf Kortisol Levels nach einem Stressor:
Rimmele U, Zellweger BC, Marti B, Seiler R, Mohiyeddini C,
Ehlert U, Heinrichs M. Trained men show lower cortisol, heart
rate and psychological responses to psychosocial stress compared
with untrained men. Psychoneuroendocrinology. 2007
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Jun 8. PMID: 17560731.
Caplin A, Chen FS, Beauchamp MR, Puterman E. The effects of
exercise intensity on the cortisol response to a subsequent acute
psychosocial stressor. Psychoneuroendocrinology. 2021
Sep;131:105336. doi: 10.1016/j.psyneuen.2021.105336. Epub 2021
Jun 18. PMID: 34175558.
2. Körperliche Langzeitfolgen von Stress:
Chrousos GP. Stress and disorders of the stress system. Nat
Rev Endocrinol. 2009 Jul;5(7):374-81. doi:
10.1038/nrendo.2009.106. Epub 2009 Jun 2. PMID: 19488073.
Kivimäki M, Bartolomucci A, Kawachi I. The multiple roles of
life stress in metabolic disorders. Nat Rev Endocrinol. 2023
Jan;19(1):10-27. doi: 10.1038/s41574-022-00746-8. Epub 2022 Oct
12. PMID: 36224493; PMCID: PMC10817208.
Leigh SJ, Uhlig F, Wilmes L, Sanchez-Diaz P, Gheorghe CE,
Goodson MS, Kelley-Loughnane N, Hyland NP, Cryan JF, Clarke G.
The impact of acute and chronic stress on gastrointestinal
physiology and function: a microbiota-gut-brain axis perspective.
J Physiol. 2023 Oct;601(20):4491-4538. doi: 10.1113/JP281951.
Epub 2023 Sep 27. PMID: 37756251.
Macfarlane E, Zhou H, Seibel MJ. Endogenous glucocorticoids
during skeletal ageing. Explor Endocr Metab Dis. 2024;1:191–212.
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