Der Windigo in uns – warum „mehr“ uns nicht heilt

Der Windigo in uns – warum „mehr“ uns nicht heilt

Was ein indigener Mythos aus Braiding Sweetgrass über Erschöpfung, Autoimmunerkrankungen und echte Sättigung lehrt
12 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen
In dieser Folge von Way to Wellness nehme ich dich mit in ein
Kapitel, das mich tief berührt hat: den Windigo-Mythos aus dem Buch
Braiding Sweetgrass von Robin Wall Kimmerer. Der Windigo ist eine
Gestalt aus den Geschichten der Anishinaabe – ein Wesen des
unersättlichen Hungers, das in Zeiten von Mangel, Kälte und
Isolation entsteht. Doch der Windigo ist mehr als ein Mythos. Er
beschreibt ein inneres Prinzip, das wir auch heute noch kennen: das
Gefühl, dass es nie genug ist. Ich spreche darüber, - warum der
Windigo als Symbol für Überlebensmodus und chronischen Stress
verstanden werden kann - was positive Feedbackschleifen mit
Erschöpfung, Entzündung und Autoimmunerkrankungen zu tun haben -
weshalb der Körper nicht „gegen sich arbeitet“, sondern versucht zu
überleben - und was Heilung jenseits von Selbstoptimierung bedeuten
kann Diese Folge ist eine Einladung, den Blick zu weiten – weg vom
Kampf, hin zu Regulation, Maß und dem, was uns wirklich nährt:
Sicherheit, Rhythmus und Verbindung.
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Hinweis: Diese Podcastfolge ersetzt keine medizinische Beratung und
versteht sich als ganzheitliche, reflektierende Perspektive auf
Gesundheit und Heilung.

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15