Episode 265: Cinema Paradiso - Nostalgie und Kino
Cinema Paradiso aus dem Jahr 1988: Eine Liebeserklärung an das
Medium Film und den magischen Ort Kino. Aber auch eine
Auseinandersetzung mit dem, worum es im Leben geht, und welchen
Platz Nostalgie darin einnimmt.
1 Stunde 23 Minuten
Podcast
Podcaster
Wir lieben Filme und wir lieben es, über Filme zu diskutieren. Die Sache ist nur, wir haben einen sehr unterschiedlichen Filmgeschmack. Daher drückt jeder von uns dem jeweils anderen für die aktuelle Episode einen neuen Film aufs Auge mit dem Ziel, des...
Beschreibung
vor 1 Monat
Durch einen Anruf seiner Mutter erfährt der Regisseur Salvatore,
dass sein Freund der alte Filmvorführer Alfredo gestorben ist. In
Rückblenden erzählt der Film aus der Kindheit und Jugend
Salvatores, Toto genannt. Toto wächst in einem einfachen
sizilianischen Fischerdorf auf. Dessen großer Anziehungspunkt ist
das Kino Cinema Paradiso, in dem sich Toto als Kind mit dem
Filmvorführer Alfredo anfreundet und sehr zum Leidwesen seiner
Mutter jede freie Minute verbringt. Er sammelt die Filmrollenteile
mit Küssen und Nacktszenen, die Alfredo auf Zuruf des Dorfpfarrers
aus den öffentlich gezeigten Filmen herausschneiden muss. Er lernt
bei Alfredo das Handwerk der Filmvorführung und übernimmt
schließlich dessen Job, nachdem dieser bei einem Kinobrand sein
Augenlicht verloren hat. Wir sehen, wie das Kino die Menschen in
dem kleinen Dorf bewegt, wie es sie zusammenbringt und ihnen ein
Stück Welt vermittelt. Toto wird vom Kind zum Jugendlichen, er
verliebt sich, sein Herz wird gebrochen, er wird erwachsen. Und
schließlich muss er sich die Frage stellen, ob er mehr will, als
Filmvorführer in seiner Heimat zu bleiben. Cinema Paradiso aus dem
Jahr 1988: Eine Liebeserklärung an das Medium Film und den
magischen Ort Kino. Aber auch eine Auseinandersetzung mit dem,
worum es im Leben geht, und welchen Platz Nostalgie darin einnimmt.
Ein Film, der mich auch heute noch zum, Lachen, Schwelgen und auch
Weinen bringt. Johannes, hast du geweint?
dass sein Freund der alte Filmvorführer Alfredo gestorben ist. In
Rückblenden erzählt der Film aus der Kindheit und Jugend
Salvatores, Toto genannt. Toto wächst in einem einfachen
sizilianischen Fischerdorf auf. Dessen großer Anziehungspunkt ist
das Kino Cinema Paradiso, in dem sich Toto als Kind mit dem
Filmvorführer Alfredo anfreundet und sehr zum Leidwesen seiner
Mutter jede freie Minute verbringt. Er sammelt die Filmrollenteile
mit Küssen und Nacktszenen, die Alfredo auf Zuruf des Dorfpfarrers
aus den öffentlich gezeigten Filmen herausschneiden muss. Er lernt
bei Alfredo das Handwerk der Filmvorführung und übernimmt
schließlich dessen Job, nachdem dieser bei einem Kinobrand sein
Augenlicht verloren hat. Wir sehen, wie das Kino die Menschen in
dem kleinen Dorf bewegt, wie es sie zusammenbringt und ihnen ein
Stück Welt vermittelt. Toto wird vom Kind zum Jugendlichen, er
verliebt sich, sein Herz wird gebrochen, er wird erwachsen. Und
schließlich muss er sich die Frage stellen, ob er mehr will, als
Filmvorführer in seiner Heimat zu bleiben. Cinema Paradiso aus dem
Jahr 1988: Eine Liebeserklärung an das Medium Film und den
magischen Ort Kino. Aber auch eine Auseinandersetzung mit dem,
worum es im Leben geht, und welchen Platz Nostalgie darin einnimmt.
Ein Film, der mich auch heute noch zum, Lachen, Schwelgen und auch
Weinen bringt. Johannes, hast du geweint?
Weitere Episoden
2 Stunden 21 Minuten
vor 1 Woche
1 Stunde 43 Minuten
vor 2 Wochen
vor 3 Wochen
2 Stunden 25 Minuten
vor 1 Monat
1 Stunde 32 Minuten
vor 1 Monat
In Podcasts werben
Kommentare (0)