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Beschreibung
vor 1 Monat
Thema von Folge 35 des Data Navigator Podcast ist die Rolle des
Data Act für den öffentlichen Nahverkehr. Gast in der ersten Folge
2026 ist Kilian Spuck, Head of Digital Law, IT-Vergaberecht,
Datenschutzrecht & Energierecht bei der Berliner BVG. Wir
schauen darauf, welche Daten bei den Berliner Verkehrsbetrieben
heute schon entstehen, welche davon besonders kritisch oder
wertvoll sind, wer sie erzeugt und wer sie wie nutzt. Ein
Schwerpunkt liegt auf Datenzugang und Abhängigkeiten in komplexen
Systemen: Wie kommt die BVG an Maschinendaten, was erhebt sie
selbst – und wie transparent ist eigentlich, wer welche Daten
bekommt? Dazu besprechen wir, ob und wie Daten zentral ausgewertet
werden und welche konkreten Schlüsse sich daraus für Betrieb,
Planung und Service ableiten lassen. Im zweiten Teil ordnen wir den
EU Data Act aus Nutzerperspektive ein: erste Reaktionen,
Erfahrungen im Umgang mit Herstellern und die Bedeutung für den
Verkehrssektor insgesamt. Aus unserem Data Navigator Forum greifen
wir zentrale Punkte auf – fairer Zugang zu Maschinendaten,
Datennutzung als Innovationstreiber sowie mögliche Rollen von
Drittanbietern – und beleuchten typische Herstellerbedenken (z.B.
Geschäftsgeheimnisse, personenbezogene Daten). Zum Abschluss geht
es um Umsetzung und Praxis: Stand im Sektor, größte Hürden,
Unterstützungsbedarf und Erwartungen an Politik, Behörden und
Verbände. Kilian gibt außerdem konkrete Empfehlungen für andere
ÖPNV-Unternehmen – und wir werfen einen Blick nach vorn: Welche
Veränderungen könnte der Data Act bei der Datennutzung auslösen,
und was wäre in den nächsten Jahren wünschenswert?
Data Act für den öffentlichen Nahverkehr. Gast in der ersten Folge
2026 ist Kilian Spuck, Head of Digital Law, IT-Vergaberecht,
Datenschutzrecht & Energierecht bei der Berliner BVG. Wir
schauen darauf, welche Daten bei den Berliner Verkehrsbetrieben
heute schon entstehen, welche davon besonders kritisch oder
wertvoll sind, wer sie erzeugt und wer sie wie nutzt. Ein
Schwerpunkt liegt auf Datenzugang und Abhängigkeiten in komplexen
Systemen: Wie kommt die BVG an Maschinendaten, was erhebt sie
selbst – und wie transparent ist eigentlich, wer welche Daten
bekommt? Dazu besprechen wir, ob und wie Daten zentral ausgewertet
werden und welche konkreten Schlüsse sich daraus für Betrieb,
Planung und Service ableiten lassen. Im zweiten Teil ordnen wir den
EU Data Act aus Nutzerperspektive ein: erste Reaktionen,
Erfahrungen im Umgang mit Herstellern und die Bedeutung für den
Verkehrssektor insgesamt. Aus unserem Data Navigator Forum greifen
wir zentrale Punkte auf – fairer Zugang zu Maschinendaten,
Datennutzung als Innovationstreiber sowie mögliche Rollen von
Drittanbietern – und beleuchten typische Herstellerbedenken (z.B.
Geschäftsgeheimnisse, personenbezogene Daten). Zum Abschluss geht
es um Umsetzung und Praxis: Stand im Sektor, größte Hürden,
Unterstützungsbedarf und Erwartungen an Politik, Behörden und
Verbände. Kilian gibt außerdem konkrete Empfehlungen für andere
ÖPNV-Unternehmen – und wir werfen einen Blick nach vorn: Welche
Veränderungen könnte der Data Act bei der Datennutzung auslösen,
und was wäre in den nächsten Jahren wünschenswert?
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