Folge 329: Endlich gesehen werden!
49 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Folge 329: Endlich gesehen werden! Nach unserer letzten Folge haben
uns viele bewegende Zuschriften erreicht: vom unsichtbaren Kind,
vom ewigen Versorger, vom Problemlöser, vom Bankomat der Familie.
In dieser Episode reagieren wir auf Eure Geschichten und sprechen
darüber, wie Rollen entstehen, warum sie so stabil bleiben – und
wie man aus ihnen aussteigen kann. Wir stellen Euch konkrete Sätze
zum Rollen-Ausstieg vor: Was kann ich sagen, wenn ich nicht mehr
funktionieren will? Wie setze ich Grenzen, ohne mich zu
rechtfertigen? Und welche Meta-Sätze helfen, Beziehungsmuster
nachhaltig zu durchbrechen? Rollen enden nicht, weil man sie
erklärt, sondern weil man sich anders verhält. Diese Sätze sind
Einladungen zur Veränderung, aber die eigentliche Botschaft ist das
konsequente Tun danach: Schuldgefühle beim Rollen-Ausstieg sind
normal, kein Warnsignal Widerstand bedeutet nicht, daß man
egoistisch ist Manche Beziehungen verändern sich - manche enden
Gesehenwerden beginnt immer mit der eigenen Erlaubnis Eine Folge
über Akzeptanz, wachsende Souveränität und innere Zustimmung – und
den Mut, nicht mehr nur eine Funktion sein zu wollen. Und wer mehr
Informationen über die Arbeit von Bettina wissen möchte, findet sie
hier: www.dmsg-brandenburg.de. Wir jedenfalls fühlen uns von Euch
gehört und gelesen! Bis nächsten Sonntag, Annika + Tilly
uns viele bewegende Zuschriften erreicht: vom unsichtbaren Kind,
vom ewigen Versorger, vom Problemlöser, vom Bankomat der Familie.
In dieser Episode reagieren wir auf Eure Geschichten und sprechen
darüber, wie Rollen entstehen, warum sie so stabil bleiben – und
wie man aus ihnen aussteigen kann. Wir stellen Euch konkrete Sätze
zum Rollen-Ausstieg vor: Was kann ich sagen, wenn ich nicht mehr
funktionieren will? Wie setze ich Grenzen, ohne mich zu
rechtfertigen? Und welche Meta-Sätze helfen, Beziehungsmuster
nachhaltig zu durchbrechen? Rollen enden nicht, weil man sie
erklärt, sondern weil man sich anders verhält. Diese Sätze sind
Einladungen zur Veränderung, aber die eigentliche Botschaft ist das
konsequente Tun danach: Schuldgefühle beim Rollen-Ausstieg sind
normal, kein Warnsignal Widerstand bedeutet nicht, daß man
egoistisch ist Manche Beziehungen verändern sich - manche enden
Gesehenwerden beginnt immer mit der eigenen Erlaubnis Eine Folge
über Akzeptanz, wachsende Souveränität und innere Zustimmung – und
den Mut, nicht mehr nur eine Funktion sein zu wollen. Und wer mehr
Informationen über die Arbeit von Bettina wissen möchte, findet sie
hier: www.dmsg-brandenburg.de. Wir jedenfalls fühlen uns von Euch
gehört und gelesen! Bis nächsten Sonntag, Annika + Tilly
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