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Beschreibung
vor 4 Monaten
Ich habe mit Stefan Häfner gesprochen, Head of Sales bei CityWatt.
Das Unternehmen beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit
E-Mobilität und ganzheitlichen Energiekonzepten – lange bevor
Elektromobilität zum politischen und wirtschaftlichen Mainstream
wurde. Stefan bringt dabei vor allem den Blick aus der Praxis ein
und zeigt, wie Unternehmen Energie heute neu denken müssen, wenn
Flotten elektrifiziert werden sollen. Im Mittelpunkt des Gesprächs
stand Flottenladen als strategisches Thema. Nicht als einzelne
Ladesäule, sondern als Teil des gesamten Energiesystems eines
Unternehmens. CityWatt kombiniert Ladeinfrastruktur mit PV-Anlagen,
Speichern, Lastmanagement und Wirtschaftlichkeitsberechnungen.
Energie wird damit vom reinen Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil –
gerade für Speditionen und größere Flotten, bei denen Stromkosten
deutlich stärker ins Gewicht fallen als früher Dieselpreise. Wir
sprechen über Lastspitzen, Netzanschlüsse und die Kostenfallen, die
entstehen können, wenn Schnelllader oder E-LKWs ohne Konzept
geplant werden. An einem konkreten Projekt aus Mittelfranken wird
deutlich, wie ein öffentlich zugänglicher E-LKW-Ladepark mit
Speicher auch ohne Netzausbau wirtschaftlich betrieben werden kann
– mit einer Amortisationszeit von rund drei Jahren. Außerdem geht
es um das Geschäftsmodell hinter solchen Projekten,
herstelleroffene Planung, transparente Abrechnung für
Mitarbeitende, politische Rahmenbedingungen und die Frage, warum
Elektromobilität für viele Flotten längst keine Ideologie-, sondern
eine Rechenfrage ist. Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die
Zukunft: bidirektionales Laden, fahrende Speicher und E-LKWs als
Teil eines stabilen Energiesystems. Jetzt aber genug der Vorworte –
lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Das Unternehmen beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit
E-Mobilität und ganzheitlichen Energiekonzepten – lange bevor
Elektromobilität zum politischen und wirtschaftlichen Mainstream
wurde. Stefan bringt dabei vor allem den Blick aus der Praxis ein
und zeigt, wie Unternehmen Energie heute neu denken müssen, wenn
Flotten elektrifiziert werden sollen. Im Mittelpunkt des Gesprächs
stand Flottenladen als strategisches Thema. Nicht als einzelne
Ladesäule, sondern als Teil des gesamten Energiesystems eines
Unternehmens. CityWatt kombiniert Ladeinfrastruktur mit PV-Anlagen,
Speichern, Lastmanagement und Wirtschaftlichkeitsberechnungen.
Energie wird damit vom reinen Kostenfaktor zum Wettbewerbsvorteil –
gerade für Speditionen und größere Flotten, bei denen Stromkosten
deutlich stärker ins Gewicht fallen als früher Dieselpreise. Wir
sprechen über Lastspitzen, Netzanschlüsse und die Kostenfallen, die
entstehen können, wenn Schnelllader oder E-LKWs ohne Konzept
geplant werden. An einem konkreten Projekt aus Mittelfranken wird
deutlich, wie ein öffentlich zugänglicher E-LKW-Ladepark mit
Speicher auch ohne Netzausbau wirtschaftlich betrieben werden kann
– mit einer Amortisationszeit von rund drei Jahren. Außerdem geht
es um das Geschäftsmodell hinter solchen Projekten,
herstelleroffene Planung, transparente Abrechnung für
Mitarbeitende, politische Rahmenbedingungen und die Frage, warum
Elektromobilität für viele Flotten längst keine Ideologie-, sondern
eine Rechenfrage ist. Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die
Zukunft: bidirektionales Laden, fahrende Speicher und E-LKWs als
Teil eines stabilen Energiesystems. Jetzt aber genug der Vorworte –
lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
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