Beschreibung

vor 1 Monat
In dieser ersten Folge mit meinem neuen Holy Embodied Gspändli
spreche ich mit Sarah Staub. Sie ist Pfarrerin der
evangelisch-methodistischen Kirche in Wädenswil, Theologin, Autorin
beim RefLab – und lebt in einem, wie sie selbst sagt, behinderten
Körper. Sarah reflektiert ihre eigene Körpererfahrung theologisch
und eröffnet neue Perspektiven auf ein verkörpertes Glaubensleben.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie sich Gott im Versehrtsein
erfahren lässt, über Sarahs persönlichen Weg und über die Frage,
warum es problematisch sein könnte, dass Jesus jung, makellos und
ohne sichtbare körperliche Gebrechen dargestellt wird. Eine Folge
über Gott im Unperfekten, über verkörperte Spiritualität und über
die heilsame Kraft, das Schwierige nicht zu übergehen, sondern
ernst zu nehmen. Hier findet ihr die bereits Erschienenen Folgen
mit Sarah:
https://www.reflab.ch/sarah-staub-ich-darf-wuetend-sein-auf-meinen-koerper/
und
https://www.reflab.ch/heimat-jenseits-von-patriotismus-und-kitsch-mit-sarah-staub/
Und hier Sarahs starken Text über den «Behinderten Gott»:
https://www.reflab.ch/der-behinderte-gott/

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