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Beschreibung
vor 1 Monat
Ich weiß nicht wie das bei Dir ist, ich mache sehr gerne
Hausarbeit. Kochen, Backen, Spülen, Waschen, Bügeln sind wunderbare
Sachen, bei denen die Gedanken schweifen können und bei denen mir
immer die besten Ideen kommen. Sogar beim Putzen. Wenn ich in
der Küche stehe und überall die Fingerabdrücke an den Armaturen von
Herd, Mikrowelle und Spülmaschine sehe, nehme ich sofort ein Tuch
und putze es, damit es schön sauber und glänzend ist.
Fingerabdrücke sind Spuren meines Tuns und des Tuns meiner
Mitschwestern in der Küche und an anderen Orten im Haus. Und
da kommt die Frage nach den sonstigen Spuren meines und unseres
Tuns ganz normal in den Sinn. Wo und wie hinterlassen Du und ich
und wir Spuren, die deutlich machen, was wir arbeiten, denken, mit
Engagement gerne machen?Die Lesung heute aus dem Römerbrief gibt da
einen interessanten Gedanken für den Tag mit. Da heißt es: Das
Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit,
Friede und Freude im Heiligen Geist. Und wer Christus so dient,
wird von Gott anerkannt und ist bei den Menschen geachtet. Lasst
uns also nach dem streben, was zum Frieden und zum Aufbau (der
Gemeinde) beiträgt. Soweit die Lesung. Frieden und Freude zu
bringen geht ja nur, wenn ich mit mir selbst halbwegs in Frieden
und Freude lebe und daran auch arbeite, wenn es mal schwierig und
kompliziert ist. Es gibt durchaus auch fromme und eigentlich
geistliche Menschen, die weder eine freundliche noch eine
friedliche Ausstrahlung haben. Der Jesuit Pater Eberschweiler hat
einmal einen sehr schönen Satz gesagt, den ich gerne zitiere: "Die
Heiterkeit und Freudigkeit des Herzens will ich zu bewahren suchen,
um dadurch allen zu zeigen, einem wie guten Herrn ich
diene.“ Daran zu arbeiten und den Heiligen Geist um seine
Mithilfe zu bitten, ist immer möglich.
Hausarbeit. Kochen, Backen, Spülen, Waschen, Bügeln sind wunderbare
Sachen, bei denen die Gedanken schweifen können und bei denen mir
immer die besten Ideen kommen. Sogar beim Putzen. Wenn ich in
der Küche stehe und überall die Fingerabdrücke an den Armaturen von
Herd, Mikrowelle und Spülmaschine sehe, nehme ich sofort ein Tuch
und putze es, damit es schön sauber und glänzend ist.
Fingerabdrücke sind Spuren meines Tuns und des Tuns meiner
Mitschwestern in der Küche und an anderen Orten im Haus. Und
da kommt die Frage nach den sonstigen Spuren meines und unseres
Tuns ganz normal in den Sinn. Wo und wie hinterlassen Du und ich
und wir Spuren, die deutlich machen, was wir arbeiten, denken, mit
Engagement gerne machen?Die Lesung heute aus dem Römerbrief gibt da
einen interessanten Gedanken für den Tag mit. Da heißt es: Das
Reich Gottes ist nicht Essen und Trinken, es ist Gerechtigkeit,
Friede und Freude im Heiligen Geist. Und wer Christus so dient,
wird von Gott anerkannt und ist bei den Menschen geachtet. Lasst
uns also nach dem streben, was zum Frieden und zum Aufbau (der
Gemeinde) beiträgt. Soweit die Lesung. Frieden und Freude zu
bringen geht ja nur, wenn ich mit mir selbst halbwegs in Frieden
und Freude lebe und daran auch arbeite, wenn es mal schwierig und
kompliziert ist. Es gibt durchaus auch fromme und eigentlich
geistliche Menschen, die weder eine freundliche noch eine
friedliche Ausstrahlung haben. Der Jesuit Pater Eberschweiler hat
einmal einen sehr schönen Satz gesagt, den ich gerne zitiere: "Die
Heiterkeit und Freudigkeit des Herzens will ich zu bewahren suchen,
um dadurch allen zu zeigen, einem wie guten Herrn ich
diene.“ Daran zu arbeiten und den Heiligen Geist um seine
Mithilfe zu bitten, ist immer möglich.
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