#17 Was Lohnarbeit und ehrenamtliches Engagement miteinander zu tun haben
Mit Frank Böhringer
1 Stunde 1 Minute
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Beschreibung
vor 1 Monat
Wenn drei engagierte Menschen miteinander im Gespräch über soziale
Engagements sind, klingt „Ehrenamt“ plötzlich gar nicht mehr nach
angestaubtem Sitzungsraum. In dieser Folge spricht Frank Böhringer
mit uns darüber, wie soziales Engagement als ein bewusst gewählter
Hebel gegen Ohnmacht und für Weiterentwicklung genutzt werden und
zeigt dabei auf, wie unterschiedlich und außergewöhnlich dieses
soziale Engagement aussehen kann. Hier geht’s um Wirkung,
Verantwortung, Lernkurve und richtig gute Zusammenarbeit. Franks
Kompetenzen aus der Lohnarbeitsrolle als HR-Stabsbereichsleiter
Strategie und Steuerung bei der AOK Ba-Wü helfen ihm auch als
ehrenamtlicher Vorstand der Stuttgarter Wochenzeitung KONTEXT: und
setzt damit die strategische Ausrichtung für mehr Demokratie. Bei
der Football Cooperative St. Pauli eG ist er
Genossenschaftsmitglied aus Sympathie und bei der taz nimmt er
regelmäßig Menschen auf politischen Bildungsreisen mit in den
post-sowjetischen Raum, in dem er neben den aufgebauten Netzwerken
auch eine Patenschaft pflegt. Was Frank in seinem Leben inklusive
des sozialen Engagements aushandelt, haben wir im spielerischen
Element per Dilemmata (inspiriert von Dilemmarama the Game) in zwei
eigenen Varianten und mit drei Spielemechaniken besprechbar
gemacht. In der “Entweder-Oder” Runde muss Frank sich entscheiden
und sich immer weiter festlegen, während wir in der zweiten
Variante zu dritt untereinander in die Verhandlungen treten, um das
möglichst kleinste Übel zu behalten. Wo du es einsetzen kannst
Teamworkshops, Werte- und Strategie-Tage, Trainings zu Verhandlung
oder Demokratiebildung, Reflexionsrunden oder Coachings zu
Motivation/Antreibern, als Icemelter, in Retros, … Wofür ist das
spielerische Element gut Gesprächsanlässe zu Werten und Prioritäten
eröffnen, Entscheidungen/Positionierungen hervorlocken,
Aushandlungsprozesse üben, Perspektivwechsel anstoßen,
Selbstreflexion, … Wie du es abwandeln kannst Karten an eigene
Kontexte, Themen und Situationen anpassen, nur negativ-Karten oder
nur positiv-Karten einsetzen, Zweier- oder Kleingruppenaustausch,
Kartenanzahl verändern, auf Zeit spielen, digital übersetzen, …
Wenn du unsere Spielkartenvorlage haben möchtest, melde dich
einfach. Diese Folge ist für dich, wenn du Ideen suchst, wie
Engagement in dein volles Leben passt und Sogwirkung oder
zusätzliche Wirkung erzeugt, die auch für dich persönlich hilfreich
ist. Oder du freust dich einfach über inspirierende Gedanken zum
Thema. Frank zu lauschen lohnt sich genauso wie ihm zu folgen oder
sich zu vernetzen:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frankböhringer/ Und jetzt du:
Welche Form von Engagement hat dich geprägt – und woran merkst du,
dass es Zeit ist, zu bleiben oder zu gehen? Schreib’s uns in den
Kommentaren. Genutztes Foto c/ Julian Rettig
Engagements sind, klingt „Ehrenamt“ plötzlich gar nicht mehr nach
angestaubtem Sitzungsraum. In dieser Folge spricht Frank Böhringer
mit uns darüber, wie soziales Engagement als ein bewusst gewählter
Hebel gegen Ohnmacht und für Weiterentwicklung genutzt werden und
zeigt dabei auf, wie unterschiedlich und außergewöhnlich dieses
soziale Engagement aussehen kann. Hier geht’s um Wirkung,
Verantwortung, Lernkurve und richtig gute Zusammenarbeit. Franks
Kompetenzen aus der Lohnarbeitsrolle als HR-Stabsbereichsleiter
Strategie und Steuerung bei der AOK Ba-Wü helfen ihm auch als
ehrenamtlicher Vorstand der Stuttgarter Wochenzeitung KONTEXT: und
setzt damit die strategische Ausrichtung für mehr Demokratie. Bei
der Football Cooperative St. Pauli eG ist er
Genossenschaftsmitglied aus Sympathie und bei der taz nimmt er
regelmäßig Menschen auf politischen Bildungsreisen mit in den
post-sowjetischen Raum, in dem er neben den aufgebauten Netzwerken
auch eine Patenschaft pflegt. Was Frank in seinem Leben inklusive
des sozialen Engagements aushandelt, haben wir im spielerischen
Element per Dilemmata (inspiriert von Dilemmarama the Game) in zwei
eigenen Varianten und mit drei Spielemechaniken besprechbar
gemacht. In der “Entweder-Oder” Runde muss Frank sich entscheiden
und sich immer weiter festlegen, während wir in der zweiten
Variante zu dritt untereinander in die Verhandlungen treten, um das
möglichst kleinste Übel zu behalten. Wo du es einsetzen kannst
Teamworkshops, Werte- und Strategie-Tage, Trainings zu Verhandlung
oder Demokratiebildung, Reflexionsrunden oder Coachings zu
Motivation/Antreibern, als Icemelter, in Retros, … Wofür ist das
spielerische Element gut Gesprächsanlässe zu Werten und Prioritäten
eröffnen, Entscheidungen/Positionierungen hervorlocken,
Aushandlungsprozesse üben, Perspektivwechsel anstoßen,
Selbstreflexion, … Wie du es abwandeln kannst Karten an eigene
Kontexte, Themen und Situationen anpassen, nur negativ-Karten oder
nur positiv-Karten einsetzen, Zweier- oder Kleingruppenaustausch,
Kartenanzahl verändern, auf Zeit spielen, digital übersetzen, …
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Engagement in dein volles Leben passt und Sogwirkung oder
zusätzliche Wirkung erzeugt, die auch für dich persönlich hilfreich
ist. Oder du freust dich einfach über inspirierende Gedanken zum
Thema. Frank zu lauschen lohnt sich genauso wie ihm zu folgen oder
sich zu vernetzen:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/frankböhringer/ Und jetzt du:
Welche Form von Engagement hat dich geprägt – und woran merkst du,
dass es Zeit ist, zu bleiben oder zu gehen? Schreib’s uns in den
Kommentaren. Genutztes Foto c/ Julian Rettig
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