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Beschreibung
vor 14 Stunden
(Wie) würdest du zwischen Storytelling, Geschichten-erzählen und
Narrativen unterscheiden? Und was hat das mit dem Job zu tun? In
dieser Folge ist Markus Schönell zu Gast: Facilitator und interner
agiler Organisationsentwickler, der mit Spielen, Geschichten und
gemeinsamen Erlebnissen in Veränderungsprozessen menschliche
Verbindung schafft. Er bringt eine Menge Erfahrung aus Pen &
Paper Rollenspielen, LARP und Organisationsentwicklung mit und
denkt Geschichten dort weiter, wo viele beim Drei-Akter und der
Held*innenreise stehen bleiben. Was als Begriffsklärung zwischen
Storytelling, Narrativ und Geschichte beginnt, wird schnell zu
einem vielschichtigen Gespräch über Wahrheit, Macht und die Frage,
wer als laut gilt – und wessen Erzählung in Organisationen unhörbar
bleibt. Es geht um Storylistening statt Storytelling, um die
Heroines Journey jenseits des Heldentypus, um Truth-Telling im
Recruiting und um die Geschichten, die wir uns über uns selbst
erzählen. Im spielerischen Element lädt uns Markus auf einen
Prototypen mit zwei Kartendecks ein, inspiriert vom Rollenspiel
Dialect. Wir entwerfen gemeinsam Sprache für eine fiktive Gruppe in
ihrem Kontext und gehen in die Transferreflexion. Wo du es
einsetzen kannst: in Team-, Führungskräfte- und
Organisationsentwicklung, Kulturarbeit, Change-Prozessen,
Workshops, Onboarding, Recruiting-Reflexion, als Icemelter,
Energizer, Check-In, … Wofür das spielerische Element gut ist:
Sichtbarmachung der Machtregulation durch Sprache, Reflexion über
interne Codes und Sprachgebrauch, Öffnung von Räumen für bisher
unerzählte Geschichten, Storylistening, … Wie du es abwandeln
kannst: Gemeinschafts- und Wortprompts auf den Kontext der Gruppe
zuschneiden, mit echten Begriffen aus der eigenen Organisation
arbeiten, in Kleingruppen parallel spielen und Ergebnisse
zusammenführen, mit Reflexionsfragen zu Macht und Zugehörigkeit
verbinden, digital übersetzen, … Diese Folge ist für dich, wenn du
… über Storytelling hinausdenken und Narrative verstehen willst Du
organisationale Lücken der Geschichte füllen möchtest dich fragst,
was Geschichten mit Wahrheit, Macht und Sichtbarkeit zu tun haben
mit Rollenspielen, spielerischen Formaten oder narrativer
experimentierst den Unterschied zwischen Storytelling und
Storylistening erschließen möchtest Und du? Welche Wörter benutzt
deine Organisation immer wieder und was erzählen sie über euch?
Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des
Podcasts hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den
Gesprächen profitieren können. Vernetzt euch unbedingt mit Markus
und lernt mehr über ihn und von ihm: Markus auf LinkedIn:
https://www.linkedin.com/in/markusschoenell/ Roll for Change:
https://roll-for-change.de
Narrativen unterscheiden? Und was hat das mit dem Job zu tun? In
dieser Folge ist Markus Schönell zu Gast: Facilitator und interner
agiler Organisationsentwickler, der mit Spielen, Geschichten und
gemeinsamen Erlebnissen in Veränderungsprozessen menschliche
Verbindung schafft. Er bringt eine Menge Erfahrung aus Pen &
Paper Rollenspielen, LARP und Organisationsentwicklung mit und
denkt Geschichten dort weiter, wo viele beim Drei-Akter und der
Held*innenreise stehen bleiben. Was als Begriffsklärung zwischen
Storytelling, Narrativ und Geschichte beginnt, wird schnell zu
einem vielschichtigen Gespräch über Wahrheit, Macht und die Frage,
wer als laut gilt – und wessen Erzählung in Organisationen unhörbar
bleibt. Es geht um Storylistening statt Storytelling, um die
Heroines Journey jenseits des Heldentypus, um Truth-Telling im
Recruiting und um die Geschichten, die wir uns über uns selbst
erzählen. Im spielerischen Element lädt uns Markus auf einen
Prototypen mit zwei Kartendecks ein, inspiriert vom Rollenspiel
Dialect. Wir entwerfen gemeinsam Sprache für eine fiktive Gruppe in
ihrem Kontext und gehen in die Transferreflexion. Wo du es
einsetzen kannst: in Team-, Führungskräfte- und
Organisationsentwicklung, Kulturarbeit, Change-Prozessen,
Workshops, Onboarding, Recruiting-Reflexion, als Icemelter,
Energizer, Check-In, … Wofür das spielerische Element gut ist:
Sichtbarmachung der Machtregulation durch Sprache, Reflexion über
interne Codes und Sprachgebrauch, Öffnung von Räumen für bisher
unerzählte Geschichten, Storylistening, … Wie du es abwandeln
kannst: Gemeinschafts- und Wortprompts auf den Kontext der Gruppe
zuschneiden, mit echten Begriffen aus der eigenen Organisation
arbeiten, in Kleingruppen parallel spielen und Ergebnisse
zusammenführen, mit Reflexionsfragen zu Macht und Zugehörigkeit
verbinden, digital übersetzen, … Diese Folge ist für dich, wenn du
… über Storytelling hinausdenken und Narrative verstehen willst Du
organisationale Lücken der Geschichte füllen möchtest dich fragst,
was Geschichten mit Wahrheit, Macht und Sichtbarkeit zu tun haben
mit Rollenspielen, spielerischen Formaten oder narrativer
experimentierst den Unterschied zwischen Storytelling und
Storylistening erschließen möchtest Und du? Welche Wörter benutzt
deine Organisation immer wieder und was erzählen sie über euch?
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und lernt mehr über ihn und von ihm: Markus auf LinkedIn:
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