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TaschenWeisheiten

TaschenWeisheiten

Geli Weis und Timothy Tasch 38 Episoden Neueste vor 1 Tag

TaschenWeisheiten ist der Podcast für mehr Menschlichkeit im Business.

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Episoden

1 Stunde 14 Minuten
Wir stellen sieben Figuren auf den Tisch und fragen: Wer ist wofür zuständig? Coach, Trainer*in, Berater*in, Facilitator, Mediator*in, Supervisor*in, Therapeut*in, Diese sieben Rollen können sieben oder mehr Arbeitsfelder ergeben, die schnell zum Begriffsnebel führen. Damit sich der Nebel auflöst, ist in dieser Folge Tanja Hartwig genannt Harbsmeier zu Gast, die mit uns auf Erkundung geht. Tanja ist selbst Trainerin, Coach, Dozentin, Heilpraktikerin für Psychotherapie mit eigener Praxis – und seit über 20 Jahren selbstständig. Mit so viel Expertise und sehr vielen Aus- und Weiterbildungen am Tisch, wissen wir wovon wir sprechen. Aber wie eindeutig ist das immer und für wen? In diesem offenen Gespräch kommen wir neben den Rollen auch an Haltung, Ansätzen, Ausbildung, Anliegen, Zielen und Verantwortung vorbei. Dass das alles in verschiedene Versionen von Häusern passt, zeigen wir im spielerischen Element und einem Reflexionsmodell. Im spielerischen Element dieser Folge... ...bauen wir kollaborativ ein Zuhause für alle sieben Rollen. Was die Spielenden bekommen, sind Bauklötze, Steine, Holzstäbchen, Würfelchen, zwei unterschiedlich lange Schnürsenkel, Symbolkarten und drei Minuten Bauzeit. Was sie weggenommen bekommen, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten in all den Rollen: Fragen stellen zu können. Wenn doch eine Frage gestellt wird, wird Baumaterial weggenommen. Geli teilt auch am Ende ihr eigenes Modell. Wo du es einsetzen kannst: in der Aus- und Weiterbildung der Rollen, in Intervision und kollegialer Beratung, Führungskräfteentwicklung, Team- und Organisationsentwicklung, Auftragsklärung, in der Kommunikation nach außen, Check-in, Icemelter, Review, ... Wofür das spielerische Element gut ist: Sichtbarmachung unterschiedlicher Wahrnehmungen, Schärfung von Rollen und Zuständigkeiten, Erleben von Verknappung von Ressourcen, Klärung von Angeboten in den Rollen, Visualisierung von Verantwortungsräumen, Gesprächsöffnung über schwammige Begriffsverständnisse, Förderung von Kreativität, Perspektivwechsel, ... Wie du es abwandeln kannst: eine andere Bezugsgröße wie Aufgaben, Lebensbereiche etc. zum Bau freigeben, die verknappten Ressourcen verändern, zwei Gruppen parallel mit identischem Material bauen lassen, ein Modell als Vorlage umbauen lassen, auf digitale Formate übertragen, ... Diese Folge ist für dich, wenn du … - Coach, Trainer*in, Berater*in, Facilitator*in, Mediator*in, Supervisor*in oder Therapeut*in bist – oder werden willst - mehrere dieser Rollen in dir vereinst und dich fragst, wie du sie sauber differenzieren kannst wissen willst, wo welche Rolle aufhört und eine andere beginnt - dich fragst, welche Rolle verantwortlich für die Lösung, den Prozess, das Ergebnis, die Zielerreichung ist - über die Professionalisierung von ungeschützten Berufsfeldern nachdenkst - ein spielerisches Tool suchst, das Rollenklarheit und Zugänge sichtbar macht Und du? Aus welcher Rolle heraus sprichst du eigentlich gerade und wer außer dir weiß das zu welchem Zeitpunkt deiner Arbeit noch? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat: Like sie, teile sie mit Menschen, für die das Thema zählt, kommentiere deine Gedanken und bewerte den Podcast. Deine Bewertung hilft, dass mehr Menschen Taschenweisheiten finden und von den Gesprächen profitieren können. Vernetzt euch mit Tanja hier: Tanja auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/tanja-hartwig-genannt-harbsmeier/ Tanjas Website: https://www.effektive-kundenbetreuung.de Tanjas Praxis für Psychotherapie: https://www.die-harbsmeierin.de Werbehinweis: Diese Folge kann unbezahlte Werbung enthalten. Alle genannten Marken, Produkte, Spiele und Links sind unbeauftragt und unbezahlt – sie werden aus eigener Überzeugung geteilt. Auch mit uns kannst du dich vernetzen. Timothy: https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/ Geli: https://www.linkedin.com/
1 Stunde 15 Minuten
Wer bestimmt eigentlich, wie Genderrollen zu sein haben, für wen gelten die und was hat das für Auswirkungen? In dieser Folge sind Ava und Laurent zu Gast. Ava ist Musikerin, trans Aktivistin und Kommunistin. Sowohl in ihrer Selbsterfahrung als trans Frau als auch im Drum Coaching spielen bei ihr Sprache, Genderanerkennung, Körper- und Selbstwahrnehmung eine zentrale Rolle. Laurent ist Sozialarbeiter in der Sozialpsychiatrie, interdisziplinärer Geschlechterwissenschaftler und, wie er über sich selbst sagt, penetrant queer. Uns alle vier verbindet, dass es uns um Aufklärung und das Hinterfragen von Machtstrukturen geht. In der Folge spricht Ava offen über ihre Transition, Laurent bringt Erkenntnisse aus seiner Forschung zu Genderrollen in Videogames mit und gemeinsam nehmen wir auseinander, was Genderrollen mit uns machen, wann sie für wen greifen und wo das überhaupt beginnt. Wo hört Geschlecht auf, wo fängt Gender an? Wann geht es um Repräsentation und Sichtbarkeit, wann um Sozialisation und wann um Chancengerechtigkeit sowie um die Anerkennung von Lebensrealitäten? Im Gespräch wird deutlich, dass es sich selbst mit verbindenden Werten lohnt, konstruktiv in die Auseinandersetzung zu verschiedenen Perspektiven zu gehen und es nicht “die eine Wahrheit” gibt. Content-Hinweis: In dieser Folge wird über sexualisierte Gewalt, Queer- und Transfeindlichkeit sowie psychische Belastung (Minderheitenstress, Depression) gesprochen. Sorge bitte für dich und höre/schaue in deinem Tempo. Im spielerischen Element dieser Folge: setzen wir ein Quizspiel ein, bei dem zwar die Kategorien (Politik, Gesellschaft, Organisationen und Interpersonelles) und der Schwierigkeitsgrad gewählt werden können, aber die Worte der Quizfrage erstmal erspielt werden müssen, um überhaupt punkten zu können. Dass auch hier Gender “mitspielt” ist selbstredend. Wo du es einsetzen kannst: in Anti-Bias- und Diversity-Trainings, Leadership-Formaten, Team- und Organisationsentwicklung, Bildungskontexten, als Einstimmung in allen angepassten Settings in denen es um ungleiche Voraussetzungen geht, ... Wofür das spielerische Element gut ist: Erlebbarmachung ungleicher Startbedingungen und Privilegien, Reflexionsräume zu Risiko und Gerechtigkeit, anderer Zugang zu Faktenvermittlung, Sichtbarmachung von Erfahrungswissen, Lebensrealitäten und Genderperformance, ... Wie du es abwandeln kannst: die Quizfragen an deine Zielgruppe und Ziele anpassen, Transparenz bzgl. der Startbedingungen steuern, auf digitale Formate übertragen, die Reflexionsfragen im Debriefing anpassen, die Wettbewerbslogik in den Runden verändern, ... Diese Folge ist für dich, wenn du … verstehen willst, was Genderrollen sind und ab wann sie greifen Verantwortung trägst für faire(re) Chancen den Unterschied zwischen Geschlecht, Gender und Geschlechtsidentität schärfen willst eine weitere Perspektive auf Repräsentation möchtest Diversity intersektional denkst und dich über Anregungen freust ein spielerisches Tool suchst, das Privilegien und strukturelle Benachteiligung erfahrbar macht Und du? Wann sind dir Genderrollen zum ersten Mal begegnet und wessen Erwartungen waren das eigentlich? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat: Like sie, teile sie mit Menschen, für die das Thema zählt, kommentiere deine Gedanken und bewerte den Podcast. Deine Bewertung hilft, dass mehr Menschen TaschenWeisheiten finden und von den Gesprächen profitieren können. Begriffe aus der Folge: FLINTA steht für Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans und agender Personen. Der Begriff macht sichtbar, dass Menschen im Patriarchat auf unterschiedliche, aber verbundene Weise von Sexismus und geschlechtsbezogener Diskriminierung betroffen sind. Manchmal wird ein Sternchen angehängt, um Menschen einzuschließen, die sich nicht in den Kategorien wiederfinden. TERF ist die englische Abkürzung für „trans-exclusionary radical feminist“ – also für Positionen, die sich
1 Stunde 10 Minuten
Was heißt es eigentlich, wenn ein Unternehmen jemanden fürs Wohlfühlen engagiert? Obstkorb und Konfetti oder handfeste Kulturarbeit? In dieser Folge ist Sabrina ten Brink zu Gast und geht auf all unsere neugierigen Fragen ein. Sabrina ist selbst Feel Good Managerin, bildet IHK-zertifizierte Feel Good Manager*innen aus und bringt Kulturgestalter*innen in einer Community zusammen (s. URLs). Als Leadership-Coach, Beraterin, Autorin und Keynote-Speakerin ist es ihre Mission, Organisationen auf dem Weg zu mehr Sinn, Wirksamkeit und zukunftsorientierter Performance zu begleiten für eine Arbeitswelt, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt. In unserem Gespräch räumt sie mit dem Klischee der „Animateurin vom Dienst“ auf und zeigt, was Feel Good Management wirklich ist und wo es anfangen darf, unbequem zu werden. Wir sprechen über Vertrauen und psychologische Sicherheit, über individuelle Bedürfnisse und strukturelle Verantwortung, über Persönlichkeitstests, Macht und die Frage: Wer kümmert sich eigentlich um wen? Im spielerischen Element dieser Folge ziehen wir per Kartenspiel in eine WG ein und jonglieren Einkommen und Freizeit, rufen weitere Bewohner*innen ins Spiel, wechseln Jobs, kaufen ein und sind teils garstig zueinander. Ein harter Kontrast zum echten Leben. Danach drehen wir das Spiel um und fragen uns anhand von Symbolkarten, was wir eigentlich brauchen, um uns bei der Arbeit gut zu fühlen. Wo du es einsetzen kannst: Im Coaching, in Führungskräfteentwicklung, Teamworkshops, Kulturentwicklungsprozessen, betrieblicher Gesundheitsförderung, Retros, als Icemelter oder Check-in/-out, ... Wofür das spielerische Element gut ist: Spürbarmachung von Wettbewerbslogiken und dem Unterschied zwischen individuellen Wünschen und Bedürfnissen, Öffnung von Reflexionsräumen über Arbeitsbedingungen und Verantwortungen, Schaffung von Gesprächsanlässen zu Vertrauen und psychologischer Sicherheit, ... Wie du es abwandeln kannst: reale Symbole für Bedürfnisse, Ressourcen, Optionen nutzen; beide Spielelemente unabhängig voneinander einsetzen; auf digitale Formate übertragen; Rollen oder Charaktere ergänzen, die unterschiedliche Bedürfnislagen sichtbar machen (z. B. rund um Care-Arbeit, chronische Erkrankung, Neurodivergenz); ... Diese Folge ist für dich, wenn du … wissen willst, was Feel Good Management ist – jenseits von Obstkorb und Kickertisch Verantwortung trägst für organisationale Kultur, Zusammenarbeit oder Wohlbefinden dich fragst, wo Wohlfühlen aufhört und Strukturarbeit anfangen muss die Grenze zwischen individuellen Bedürfnissen und struktureller Verantwortung schärfen willst Feel Good Management und Diversity-Arbeit zusammendenken oder ihre Spannungen aushalten möchtest ein spielerisches Tool suchst, das Bedürfnisse und Zusammenarbeit erfahrbar macht Und du? Was brauchst du, um dich bei der Arbeit wohlzufühlen? Und wessen Verantwortung ist das eigentlich? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Wenn dir diese Folge etwas gegeben hat: Like sie, teile sie mit Menschen, für die das Thema zählt, kommentiere deine Gedanken und bewerte den Podcast. Deine Bewertung hilft, dass mehr Menschen Taschenweisheiten finden und von den Gesprächen profitieren können. Vernetzt euch mit Sabrina hier: Sabrina auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sabrina-ten-brink-feel-good-management/ Sabrinas Website: www.feelgood-trainings.de Deutschlands größte Community für Feel Good Management: https://www.skool.com/happy-at-work-4352/about Transparenzhinweis: Diese Folge enthält unbezahlte Werbung. Wir nennen und verlinken Personen, Marken und Angebote – dafür werden wir nicht bezahlt.
1 Stunde 8 Minuten
Regeneratives Wirtschaften – ferne Utopie oder längst Realität? Für unseren Gast Jan Schmirmund ist die Antwort klar: „Es geht." Jan ist Transformationsarchitekt, Programm Designer, Facilitator und Autor von „Regenerative Wirtschaft. Wie Pioniere eine lebenswerte Ökonomie gestalten". Über den re:connect Inkubator begleitet er purpose-getriebene Unternehmen praxisorientiert und mit echten Beispielen auf dem Weg zu einer Ökonomie, die lebendige Systeme nährt statt ausbeutet. Jan startet in dieser Folge mit einer Beobachtung: Viele Menschen sind die ständige Veränderung leid und sehnen sich nach Sicherheit, Stabilität und Ruhe. Genau darin liegt für ihn die Chance. Regeneratives Wirtschaften liefert, wonach sich viele sehnen: lokale Kreisläufe, Resilienz, weniger Abhängigkeit, echten Wert. Kein Verzicht und keine moralische Keule, sondern konkrete Vorteile und neue Geschäftsmodelle. Im spielerischen Element dieser Folge werden anhand von Emojis auf einem Brettspiel Hürden deutlich, die aus Veränderungen bekannt sind. Da nutzt auch manchmal der beste Würfelwurf nichts, wenn die Spielenden den Widerstand kennen. Da stecken jede Menge Emotionen drin. Wo du es einsetzen kannst: Zum Start von Change- und Transformationssprojekten, in Führungskräfte- und Teamentwicklung, in Coachings, Supervisionen, Trainings und Aus-/Weiterbildungen, in Retros und Reviews sowie in Plannings als Rüclschauelement für die Zukunftsplanung Wofür das spielerische Element gut ist: Spürbarmachung von Widerständen, Sichtbarmachung von Hürden, Erfolgen und Fort- sowie Rückschritten, Unterscheidung zwischen individuellen und strukturellen Hürden, Öffnung von Reflexionsräumen ohne Schuldzuweisung, Schaffung von Gesprächsanlässen über Erschöpfung und Motivation Wie du es abwandeln kannst: eigene Hürden und Erfolgsfelder aus deiner Zielgruppe einbauen, Emojis durch eigene Symbole oder Karten ersetzen, weitere Figuren als zusätzliche Stakeholder ergänzen, konkrete Projekte vorweg benennen, kooperativ statt kompetitiv spielen, digital übersetzen Diese Folge ist für dich, wenn du … das Gefühl von Veränderungsmüdigkeit bei dir oder anderen kennst Veränderungen begleitest und mit Widerständen umgehst regeneratives Wirtschaften verstehen willst – ohne Theorie-Overload ein spielerisches Tool suchst, das strukturelle Hürden erfahrbar macht Transformation in kleinen, machbaren Schritten denken magst Und du? Was gibt dir gerade die Energie weiterzumachen? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des Podcasts hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen profitieren können.
1 Stunde 18 Minuten
Was hält uns eigentlich gesund – und was hat das mit dem Gefühl zu tun, dazuzugehören? In dieser Folge sind wir zu Gast bei der AOK in Düsseldorf und beziehen ein Live-Publikum in unser tiefes Gespräch mit Lena Lemm und Clara Warmuth über Vielfalt, Zugehörigkeit und Gesundheit ein. Die beiden sind Diversity Managerinnen und befassen sich mit allen drei Themen täglich. Es wird schnell sehr persönlich und wir machen die drei großen Begriffe an eigenen Erfahrungen exemplarisch, wenn wir über Kindheit, Migration, soziale Herkunft, sexuelle Orientierung und unsere Privilegien sprechen. Dabei begegnen wir immer wieder Psychologischer Sicherheit und den Fragen, wo wir dazugehören und welche Rolle eine Gesundheitskasse beim Zugehörigkeitsgefühl der Versicherten spielt. Besonders schön: auch das Publikum bringt eigene Perspektiven und Beispiele ein. Im spielerischen Element dieser Folge bringen wir einen Holzturm zum Wanken und setzen uns mit jedem Stein mit Fragen zu Privilegien, Zugehörigkeit und/oder Psychologischer Sicherheit auseinander. Dabei beeinflussen unsere jeweiligen Antworten den weiteren Spielverlauf. Wo du es einsetzen kannst: in Trainings, Workshops, Teamentwicklung, betrieblicher Gesundheitsförderung (BGM), als Energizer, in Retros, ... Wofür das spielerische Element gut ist: Erfahrbarmachung von Privilegien und deren gesundheitlichen Auswirkungen, Gesprächsanlässe zu Zugehörigkeit und Psychologischer Sicherheit, Öffnung von Dialog- und Reflexionsräumen, spielerischer Wissenszugang, ... Wie du es abwandeln kannst: eigene Aussagen für deine Zielgruppe oder das Thema nutzen, Gruppengröße variieren, das Debriefing an entsprechende Themen knüpfen, Regelveränderungen, Zusatzaufgaben einfügen, Ziel definieren, ... Diese Folge ist für dich, wenn du … verstehen willst, warum Zugehörigkeit eine Gesundheitsfrage ist Diversity, Gesundheit und Zugehörigkeit zusammendenken möchtest einen anderen Gesprächszugang zu Privilegien suchst Zugehörigkeit intersektional uunter Einbezug verschiedener Diversitätsdimensionen denken willst Disclaimer: In dieser Folge teilen die Beteiligten persönliche Erfahrungen mit Gesundheit, chronischer Erkrankung, Schmerz und Einsamkeit. Sie ersetzt keine medizinische oder therapeutische Begleitung. Wenn dich eines der Themen gerade selbst betrifft: Du musst das nicht allein tragen – hol dir Unterstützung. Und du? Wo gehörst du dazu und was würde es für die Menschen um dich herum verändern, wenn ein „Turm“ einfach mal fallen dürfte? Teile deine Gedanken gerne in den Kommentaren. Deine Bewertung des Podcasts hilft, dass mehr Menschen ihn finden und von den Gesprächen profitieren können. Vernetzt euch mit Lena und Clara hier: Lena auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/lena-lemm-aa1b26a1/ Clara auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/clara-warmuth-0a06002b4/ AOK: https://www.linkedin.com/company/aok-rheinland-hamburg/posts/?feedView=all Weil uns das wunderbare Publikum so viele tolle Fragen gestellt hat und die Antworten von Lena und Clara zu gut sind, um sie nicht zu teilen, haben wir aus der Q&A direkt eine zweite Folge im Angebot für euch. Seht euch im Anschluss gerne Folge #33 “After the Show: Q&A – Runde” an. Vielleicht ist die Antwort auf eine deiner Fragen dabei!
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Über diesen Podcast

TaschenWeisheiten ist der Podcast, der Business menschlicher, bunter und spielerischer macht. Geli und Timothy packen Themen aus, die sehr vielen begegnen – von New Work über Leadership und Kommunikation bis zu Diversity, Equity, Inclusion & Belonging. Eingeladene Personen bringen Geschichten aus ihrem (Berufs-)Alltag mit, die berühren, inspirieren und manchmal auch herausfordern. Weil kluge Gedanken am besten wirken, wenn sie mit einem Augenzwinkern kommen, hat jede Folge ein spielerisches Element – mal witzig, mal irritierend, mal tiefgründig. So entstehen Gespräche, die hängen bleiben und zum Mitnehmen gibt es sowohl Methodenideen als auch kleine Weisheiten. Hinter den Mikros: Geli Weis und Timothy Tasch – Möglichmacher*innen und Ideenfunken. Gemeinsam bringen wir Erfahrung aus Personal- und Organisationsentwicklung, Lehre, Trainings und Beratung mit. Love it, leave it, change it – or play with it. Spiele mit uns mit und hinterfrage die Regeln. YouTube: https://www.youtube.com/@Taschenweisheiten LinkedIn: Geli - https://www.linkedin.com/in/angelikaweis/ Timothy - https://www.linkedin.com/in/timothy-tasch/
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„TaschenWeisheiten“

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