Folge 328: Siehst Du mich?
55 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 1 Monat
Gesehen zu werden ist kein Luxus, sondern ein psychisches
Grundbedürfnis. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der
Mensch sich nur dann frei entwickeln kann, wenn er sich als
Individuum wahrgenommen und innerlich anerkannt fühlt. Wir gehen
der Frage nach, was passiert, wenn dieses Gesehenwerden ausbleibt:
Warum Kinder sich klein machen, versuchen perfekt zu werden oder um
sich schlagen – und warum diese Muster oft ein Leben lang
nachwirken, bis ins Erwachsenen- und Rentenalter. Oder sich
manchmal auch erst im Erwachsenenalter entwickeln können. Dabei
betrachten wir familiäre Rollen, Bindungserfahrungen und die
stillen Strategien, mit denen Menschen versuchen, zu überleben und
vielleicht doch gesehen zu werden. Anhand zentraler Konzepte aus
der Bindungstheorie, der Individualpsychologie und der systemischen
Familientherapie – unter anderem nach Donald Winnicott, John
Bowlby, Virginia Satir und Alice Miller – beleuchten wir, wie
Identität, Selbstwert und Freiheit entstehen und was ihnen im Weg
steht. Eine Folge über das leise, existenzielle Bedürfnis,
wahrgenommen zu werden. Was habt Ihr für Erfahrungen zu diesem
Thema gemacht? Schreibt uns gern in den Kommentaren dazu. Wir
wünschen Euch eine spannende neue Woche, Annika + Tilly
Grundbedürfnis. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum der
Mensch sich nur dann frei entwickeln kann, wenn er sich als
Individuum wahrgenommen und innerlich anerkannt fühlt. Wir gehen
der Frage nach, was passiert, wenn dieses Gesehenwerden ausbleibt:
Warum Kinder sich klein machen, versuchen perfekt zu werden oder um
sich schlagen – und warum diese Muster oft ein Leben lang
nachwirken, bis ins Erwachsenen- und Rentenalter. Oder sich
manchmal auch erst im Erwachsenenalter entwickeln können. Dabei
betrachten wir familiäre Rollen, Bindungserfahrungen und die
stillen Strategien, mit denen Menschen versuchen, zu überleben und
vielleicht doch gesehen zu werden. Anhand zentraler Konzepte aus
der Bindungstheorie, der Individualpsychologie und der systemischen
Familientherapie – unter anderem nach Donald Winnicott, John
Bowlby, Virginia Satir und Alice Miller – beleuchten wir, wie
Identität, Selbstwert und Freiheit entstehen und was ihnen im Weg
steht. Eine Folge über das leise, existenzielle Bedürfnis,
wahrgenommen zu werden. Was habt Ihr für Erfahrungen zu diesem
Thema gemacht? Schreibt uns gern in den Kommentaren dazu. Wir
wünschen Euch eine spannende neue Woche, Annika + Tilly
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