#130 Trauer im Körper: 3 Gründe, warum Reden allein nicht immer reicht
29 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Ich spreche in dieser Solofolge darüber, warum Reden in der Trauer
so gut tun kann – und warum sich dein Körper trotzdem noch
angespannt, schwer oder wie „im Alarm“ anfühlen kann. Ich nehme
dich mit in drei klare Gründe: Trauer ist ein Körperzustand, oft
fehlen am Anfang ganz verständlich die Worte, und Gespräche
aktivieren zwar – regulieren aber nicht automatisch. Aus der
SeelenSport-Perspektive zeige ich dir, wie Bewegung, Atmung, Druck
oder Stimme deinem Nervensystem Signale von Sicherheit geben können
– ohne dass du irgendetwas „richtig“ machen musst. Wenn du gerade
mitten in einer Trauerwelle steckst: Hör gern rein und schau, ob
dir dieser körperorientierte Blick ein kleines Stück Orientierung
schenkt.
so gut tun kann – und warum sich dein Körper trotzdem noch
angespannt, schwer oder wie „im Alarm“ anfühlen kann. Ich nehme
dich mit in drei klare Gründe: Trauer ist ein Körperzustand, oft
fehlen am Anfang ganz verständlich die Worte, und Gespräche
aktivieren zwar – regulieren aber nicht automatisch. Aus der
SeelenSport-Perspektive zeige ich dir, wie Bewegung, Atmung, Druck
oder Stimme deinem Nervensystem Signale von Sicherheit geben können
– ohne dass du irgendetwas „richtig“ machen musst. Wenn du gerade
mitten in einer Trauerwelle steckst: Hör gern rein und schau, ob
dir dieser körperorientierte Blick ein kleines Stück Orientierung
schenkt.
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