Warum Batteriespeicher zum Rückgrat der Energiewende werden
Im Gespräch mit Benito Becker, CEO von Enorin
49 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Benito Becker, CEO von
Enorin, über die Rolle von Batteriespeichern in der Energiewende.
Enorin versteht sich als Infrastrukturdienstleister und setzt auf
Batteriespeicher von 250 Kilowattstunden bis in den
Gigawattstunden-Bereich – inklusive eigener Software, Betrieb und
Vermarktung. Im Gespräch wird schnell klar, warum Wind- und
Solarenergie allein nicht ausreichen. Erzeugung und Verbrauch
passen zeitlich oft nicht zusammen, klassische Grundlast fällt weg,
die Volatilität im Netz steigt. Batteriespeicher werden damit zum
zentralen Ausgleichsinstrument. Oder wie Benito es formuliert: „Das
Kraftwerk von gestern ist der Energiespeicher von heute.“ Wir
sprechen auch über die Verbindung von Speichern und
Ladeinfrastruktur. Speicher können Netzanschlüsse entlasten,
günstigen Strom zwischenspeichern und netzdienlich eingesetzt
werden. Dieser Multi-Use-Ansatz ist entscheidend für
Wirtschaftlichkeit und Systemstabilität. Kritisch blickt Benito auf
das heutige Geschäftsmodell vieler Speicherprojekte. Das reine
Arbitrage-Prinzip sieht er zeitlich begrenzt. Stattdessen geht es
künftig um Verfügbarkeit und Infrastrukturleistung. Gleichzeitig
bremsen Netzanschlüsse, Genehmigungen und fehlende
Planungssicherheit den Ausbau. Technisch setzt Enorin bewusst auf
hohe Wirkungsgrade, eigene Software und Datenhoheit. Auch Themen
wie Ausfallsicherheit, Versicherung, Lebensdauer und Recycling
spielen eine zentrale Rolle. Der Blick nach vorn zeigt eine
Plattform, über die Speicher miteinander kommunizieren und Netze
intelligenter genutzt werden können. Nun aber genug der Einordnung
– lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
Enorin, über die Rolle von Batteriespeichern in der Energiewende.
Enorin versteht sich als Infrastrukturdienstleister und setzt auf
Batteriespeicher von 250 Kilowattstunden bis in den
Gigawattstunden-Bereich – inklusive eigener Software, Betrieb und
Vermarktung. Im Gespräch wird schnell klar, warum Wind- und
Solarenergie allein nicht ausreichen. Erzeugung und Verbrauch
passen zeitlich oft nicht zusammen, klassische Grundlast fällt weg,
die Volatilität im Netz steigt. Batteriespeicher werden damit zum
zentralen Ausgleichsinstrument. Oder wie Benito es formuliert: „Das
Kraftwerk von gestern ist der Energiespeicher von heute.“ Wir
sprechen auch über die Verbindung von Speichern und
Ladeinfrastruktur. Speicher können Netzanschlüsse entlasten,
günstigen Strom zwischenspeichern und netzdienlich eingesetzt
werden. Dieser Multi-Use-Ansatz ist entscheidend für
Wirtschaftlichkeit und Systemstabilität. Kritisch blickt Benito auf
das heutige Geschäftsmodell vieler Speicherprojekte. Das reine
Arbitrage-Prinzip sieht er zeitlich begrenzt. Stattdessen geht es
künftig um Verfügbarkeit und Infrastrukturleistung. Gleichzeitig
bremsen Netzanschlüsse, Genehmigungen und fehlende
Planungssicherheit den Ausbau. Technisch setzt Enorin bewusst auf
hohe Wirkungsgrade, eigene Software und Datenhoheit. Auch Themen
wie Ausfallsicherheit, Versicherung, Lebensdauer und Recycling
spielen eine zentrale Rolle. Der Blick nach vorn zeigt eine
Plattform, über die Speicher miteinander kommunizieren und Netze
intelligenter genutzt werden können. Nun aber genug der Einordnung
– lasst uns direkt in das Gespräch einsteigen.
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