Auf deinen Körper hören – aber wie eigentlich?

Auf deinen Körper hören – aber wie eigentlich?

Warum Körpersignale keine Störung sind, sondern Orientierung geben
8 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat
In dieser Folge spreche ich über einen Satz, den wir alle kennen:
„Du solltest mehr auf deinen Körper hören.“ Aber was heißt das
eigentlich – ganz konkret im Alltag? Ich nehme dich mit in einen
Perspektivwechsel: Dein Körper ist kein Gegner, kein Projekt und
kein Problem, das gelöst werden muss. Er ist dein Zuhause. Und er
spricht ständig mit dir – leise, klar und sinnvoll. In dieser
Episode erfährst du: - warum wir oft erst zuhören, wenn der Körper
„laut“ wird - weshalb das Problem nicht mangelndes Fühlen, sondern
fehlende Sprache ist - wie Körpersignale dich schützen und
regulieren wollen - was eine erwachsene Beziehung zum eigenen
Körper wirklich bedeutet - warum Körperhören gerade bei MS nichts
mit Esoterik, sondern mit Selbstregulation zu tun hat Diese Folge
ist eine Einladung, langsamer zu werden, ehrlicher hinzuhören und
deinen Körper nicht länger zu bewerten, sondern zu verstehen. Wenn
du dir Begleitung auf diesem Weg wünschst – körpernah, individuell
und sicher – findest du alle Infos zu meiner Arbeit in den
Shownotes. Teile die Folge gern mit jemandem, dem sie helfen
könnte. Und hör beim nächsten Signal vielleicht ein kleines
bisschen genauer hin. -

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