Mk 6,45-52 - Gespräch mit Dr. Ruth Funk

Mk 6,45-52 - Gespräch mit Dr. Ruth Funk

7 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
Nachdem Jesus die Fünftausend gespeist hatte, drängte er seine
Jünger, ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsáida
vorauszufahren. Er selbst wollte inzwischen die Leute nach Hause
schicken. Nachdem er sich von ihnen verabschiedet hatte, ging er
auf einen Berg, um zu beten. Als es Abend wurde, war das Boot
mitten auf dem See, er aber war allein an Land. Und er sah, wie sie
sich beim Rudern abmühten, denn sie hatten Gegenwind. In der
vierten Nachtwache kam er zu ihnen; er ging auf dem See, wollte
aber an ihnen vorübergehen. Als sie ihn über den See gehen sahen,
meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf. Alle sahen ihn
und erschraken. Doch er begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt
Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Dann stieg er zu ihnen
ins Boot und der Wind legte sich. Sie aber waren bestürzt und
fassungslos. Denn sie waren nicht zur Einsicht gekommen, als das
mit den Broten geschah; ihr Herz war verstockt.(Ständige Kommission
für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)

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