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Beschreibung
vor 4 Tagen
Vorgestern haben wir das Fest der Erscheinung des Herrn, Heilige
drei Könige, gefeiert und der Dom in Köln ist zu ihrer Verehrung
gebaut worden. Um den größten goldenen Schrein der Geschichte herum
wurde diese Kathedrale gebaut. Um Pilgerscharen aus aller Welt
anzulocken und die Stadt und die Kirche von Köln noch bekannter zu
machen und Handel und Verkehr zu beleben. Die Stadt wurde im
späten Mittelalter zum drittgrößten Pilgerort der Christen und
Reichtum und Pracht kamen in die Stadt. Den Festgottesdienst in
diesem Jahr über die Medien mit zu feiern, war einfach wunderbar,
das Evangelium von der Anbetung der Sterndeuter zu hören und wie
sie dem Herodes ein Schnippchen geschlagen haben und auf einem
anderen Weg nachhause zurückgekehrt sind.Vom verstorbenen Aachener
Bischof Klaus Hemmerle habe ich einen Text zu diesem Fest, der auch
in eine ganz andere Richtung geht und der mir sehr gefällt. Diese
Zeilen möchte ich Dir mit in diesen Tag geben. Sie
lauten: „Der Stern hat sich nicht geirrt, als er die Fernsten
rief, aufzubrechen zum nahen Gott.Der Stern hat sich nicht geirrt,
als er den Wüstenweg wies, den untersten, den härtesten Weg. Der
Stern hat sich nicht geirrt, als er stehen blieb über dem Haus der
kleinen Leute:Dort ist die große Zukunft geboren.Dein Herz hat sich
nicht geirrt, als es sich aufmachte, den Unbekannten zu
suchen. Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es nicht aufgab
in der sichtlosen Ungeduld. Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es sich beugte vor dem Kind.“Manche Menschen haben ihr Leben
lang nach Gott und dem Sinn ihres Lebens gesucht und ihn dann in
einem Weihnachtsgottesdienst gefunden, den sie nur wegen der
Stimmung besucht haben. Sich aufmachen um den unbekannten Gott zu
suchen, geht immer und das Herz, das immer unruhig bleibt, bis es
Ruhe findet in Gott, irrt nie. Und sich beugen vor dem Kind, in der
Krippe oder unter den Nachbarskindern, im Flüchtlingslager oder im
Kinderhospiz, dazu ist unser Herz geschaffen, vom Schöpfer aller
Dinge, dem kleinen großen Gott.Beugen wir also heute und in den
kommenden Tagen unsere Knie und unser Herz vor diesem Kind, dass
sich nicht gescheut hat, unter den kleinen Leuten auf die Welt zu
kommen, damit die kleinen Leute groß werden vor aller Welt.
drei Könige, gefeiert und der Dom in Köln ist zu ihrer Verehrung
gebaut worden. Um den größten goldenen Schrein der Geschichte herum
wurde diese Kathedrale gebaut. Um Pilgerscharen aus aller Welt
anzulocken und die Stadt und die Kirche von Köln noch bekannter zu
machen und Handel und Verkehr zu beleben. Die Stadt wurde im
späten Mittelalter zum drittgrößten Pilgerort der Christen und
Reichtum und Pracht kamen in die Stadt. Den Festgottesdienst in
diesem Jahr über die Medien mit zu feiern, war einfach wunderbar,
das Evangelium von der Anbetung der Sterndeuter zu hören und wie
sie dem Herodes ein Schnippchen geschlagen haben und auf einem
anderen Weg nachhause zurückgekehrt sind.Vom verstorbenen Aachener
Bischof Klaus Hemmerle habe ich einen Text zu diesem Fest, der auch
in eine ganz andere Richtung geht und der mir sehr gefällt. Diese
Zeilen möchte ich Dir mit in diesen Tag geben. Sie
lauten: „Der Stern hat sich nicht geirrt, als er die Fernsten
rief, aufzubrechen zum nahen Gott.Der Stern hat sich nicht geirrt,
als er den Wüstenweg wies, den untersten, den härtesten Weg. Der
Stern hat sich nicht geirrt, als er stehen blieb über dem Haus der
kleinen Leute:Dort ist die große Zukunft geboren.Dein Herz hat sich
nicht geirrt, als es sich aufmachte, den Unbekannten zu
suchen. Dein Herz hat sich nicht geirrt, als es nicht aufgab
in der sichtlosen Ungeduld. Dein Herz hat sich nicht geirrt,
als es sich beugte vor dem Kind.“Manche Menschen haben ihr Leben
lang nach Gott und dem Sinn ihres Lebens gesucht und ihn dann in
einem Weihnachtsgottesdienst gefunden, den sie nur wegen der
Stimmung besucht haben. Sich aufmachen um den unbekannten Gott zu
suchen, geht immer und das Herz, das immer unruhig bleibt, bis es
Ruhe findet in Gott, irrt nie. Und sich beugen vor dem Kind, in der
Krippe oder unter den Nachbarskindern, im Flüchtlingslager oder im
Kinderhospiz, dazu ist unser Herz geschaffen, vom Schöpfer aller
Dinge, dem kleinen großen Gott.Beugen wir also heute und in den
kommenden Tagen unsere Knie und unser Herz vor diesem Kind, dass
sich nicht gescheut hat, unter den kleinen Leuten auf die Welt zu
kommen, damit die kleinen Leute groß werden vor aller Welt.
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