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Beschreibung
vor 3 Monaten
In dieser Folge von *Was Dich Bewegt* dreht sich alles um
Neujahrsvorsätze – aber ohne Druck und Performance-Denken. Inken
und Arlow erklären, warum klassische Ziele wie „mehr Sport“ oder
„abnehmen“ oft scheitern: Unser Gehirn kann Zukunft nicht planen,
weil sie mit Angst verbunden ist. Stattdessen geht es darum, innere
Markierungen zu setzen – kleine, fühlbare Schritte, die wirklich zu
einem passen. Der Schlüssel: Raum geben, etwa durch Spaziergänge
oder kreative Methoden wie Malen, um herauszufinden, was *wirklich*
wichtig ist. Ein Beispiel: Statt „Ich will fitter werden“ lieber
konkret definieren: *„Ich mache dreimal pro Woche 30 Minuten
Gymnastik.“* Ein zentraler Gedanke: Der Weg ist das Ziel – nicht
als Ausrede, sondern als bewusste Gestaltung des Prozesses.
Praktische Tipps wie die „Rote-Dinge-Übung“ zeigen, wie man das
Gehirn trainiert, Positives wahrzunehmen. Am Ende geht es nicht um
Perfektion, sondern darum, den Alltag so zu gestalten, dass er sich
*richtig* anfühlt – mit all seinen Höhen und Tiefen. Eine Folge,
die Mut macht, Veränderung im Kleinen zu beginnen. Die Folge war
interessant für dich? Dann stay tuned! Eine neue Folge gibt es
jeden Mittwoch um 00 Uhr. Hier findest du uns im Netz:
https://workittraining.de/ Hier findest du uns auf Instagram:
https://www.instagram.com/wasdichbewegt.podcast/
https://www.instagram.com/workittraininghamburg/
https://www.instagram.com/finallyfeelingseen/
https://www.instagram.com/arlow.pieniak/ Hier findest du uns auf
YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCN8fr3mLJ6MqF_FaoLurqug.
Neujahrsvorsätze – aber ohne Druck und Performance-Denken. Inken
und Arlow erklären, warum klassische Ziele wie „mehr Sport“ oder
„abnehmen“ oft scheitern: Unser Gehirn kann Zukunft nicht planen,
weil sie mit Angst verbunden ist. Stattdessen geht es darum, innere
Markierungen zu setzen – kleine, fühlbare Schritte, die wirklich zu
einem passen. Der Schlüssel: Raum geben, etwa durch Spaziergänge
oder kreative Methoden wie Malen, um herauszufinden, was *wirklich*
wichtig ist. Ein Beispiel: Statt „Ich will fitter werden“ lieber
konkret definieren: *„Ich mache dreimal pro Woche 30 Minuten
Gymnastik.“* Ein zentraler Gedanke: Der Weg ist das Ziel – nicht
als Ausrede, sondern als bewusste Gestaltung des Prozesses.
Praktische Tipps wie die „Rote-Dinge-Übung“ zeigen, wie man das
Gehirn trainiert, Positives wahrzunehmen. Am Ende geht es nicht um
Perfektion, sondern darum, den Alltag so zu gestalten, dass er sich
*richtig* anfühlt – mit all seinen Höhen und Tiefen. Eine Folge,
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