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Beschreibung
vor 1 Woche
Emotionen am Arbeitsplatz –
Mit Ulrike Kerkmann Wir sprechen
mit Ulrike Kerkmann über ein Thema, das im Arbeitskontext oft
verdrängt wird und uns doch permanent begleitet: Emotionen am
Arbeitsplatz. Ulrike Kerkmann ist Business
und Agile Coach, Change-Begleiterin, Mediatorin und Trainerin für
Kommunikation und Teamentwicklung. Sie erzählt uns unter
anderem, warum Emotionen zentrale
Informationsquellen sind und es eine emotionale
Granularität braucht. Im Gespräch decken
wir außerdem eine Fehlannahme auf und
sprechen darüber, wer die
Verantwortung für Gefühle trägt und wem welche
Gefühle “zustehen”.
Das spielerische Element stellt Ulli zur
Verfügung anhand eines selbst entwickelten Kartenspiels,
mit dem sich ein differenzierter Gefühlswortschatz aufbauen
lässt. Wo du es einsetzen kannst: in
Team-Workshops, Retrospektiven, Coachings, Konfliktklärungen
und überall dort, wo Menschen über Gefühle sprechen, ...
Wofür das spielerische Element gut ist: erweitert
den (Gefühls-)Wortschatz, unterstützt Selbstreflexion,
Verständnis und Empathie füreinander, klärt situatives
Empfinden, ... Wie du es abwandeln kannst:
eigene und
kontextbezogene Arbeitsszenarien nutzen, kooperativ
statt kompetitiv spielen, als Check-In-Ritual, digital
abwandeln, ... Diese Folge ist für dich, wenn …
du merkst, dass Emotionen dich im Job manchmal handlungsunfähig
machen, du häufiger „ich bin gestresst!“ sagst, ohne zu
wissen, was genau los ist, und wenn du lernen möchtest, deine
Gefühle für dich zu nutzen. Und jetzt
du: Welche Gefühle tauchen bei dir im Arbeitsalltag auf und
hast du Worte dafür? Vernetze dich gern
mit Ulli. Es lohnt sich!
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ulrike-kerkmann/
Webseite: https://ulrike-kerkmann.de/
Mit Ulrike Kerkmann Wir sprechen
mit Ulrike Kerkmann über ein Thema, das im Arbeitskontext oft
verdrängt wird und uns doch permanent begleitet: Emotionen am
Arbeitsplatz. Ulrike Kerkmann ist Business
und Agile Coach, Change-Begleiterin, Mediatorin und Trainerin für
Kommunikation und Teamentwicklung. Sie erzählt uns unter
anderem, warum Emotionen zentrale
Informationsquellen sind und es eine emotionale
Granularität braucht. Im Gespräch decken
wir außerdem eine Fehlannahme auf und
sprechen darüber, wer die
Verantwortung für Gefühle trägt und wem welche
Gefühle “zustehen”.
Das spielerische Element stellt Ulli zur
Verfügung anhand eines selbst entwickelten Kartenspiels,
mit dem sich ein differenzierter Gefühlswortschatz aufbauen
lässt. Wo du es einsetzen kannst: in
Team-Workshops, Retrospektiven, Coachings, Konfliktklärungen
und überall dort, wo Menschen über Gefühle sprechen, ...
Wofür das spielerische Element gut ist: erweitert
den (Gefühls-)Wortschatz, unterstützt Selbstreflexion,
Verständnis und Empathie füreinander, klärt situatives
Empfinden, ... Wie du es abwandeln kannst:
eigene und
kontextbezogene Arbeitsszenarien nutzen, kooperativ
statt kompetitiv spielen, als Check-In-Ritual, digital
abwandeln, ... Diese Folge ist für dich, wenn …
du merkst, dass Emotionen dich im Job manchmal handlungsunfähig
machen, du häufiger „ich bin gestresst!“ sagst, ohne zu
wissen, was genau los ist, und wenn du lernen möchtest, deine
Gefühle für dich zu nutzen. Und jetzt
du: Welche Gefühle tauchen bei dir im Arbeitsalltag auf und
hast du Worte dafür? Vernetze dich gern
mit Ulli. Es lohnt sich!
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ulrike-kerkmann/
Webseite: https://ulrike-kerkmann.de/
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