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Beschreibung
vor 2 Monaten
Eigentlich ist es nur eine Sekunde, die das Alte vom Neuen getrennt
hat.Eigentlich ist es nur eine Zahl, die am Ende von 5 auf 6
springt.Eigentlich ist es nur eine neue Bezeichnung, die von
Dezember auf Januar geschrieben wird.Eigentlich ist es nur eine
menschengemachte Zählung, die unsere Tage ordnet.Eigentlich ist es
nur ein neuer Morgen, so wie viele Millionen vorher und hoffentlich
auch nachher.Es sind auch in dieser Nacht Menschen gestorben,
eigentlich wie sonst immer auch.Es sind auch in dieser Nacht
Menschen geboren, eigentlich wie sonst immer auch.Aber wir Menschen
sind nicht Menschen des EIGENTLICH – sondern Menschen des Jetzt und
Menschen der Zukunft, ob wir leben oder ob wir sterben.Im Buch
Numeri steht der schöne Text, der im neuen Jahr als Lesungstext in
der Eucharistiefeier gelesen wird: "Der HERR sprach zu Mose: Sag zu
Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen;
sprecht zu ihnen: Der HERR segne dich und behüte dich. Der HERR
lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der
HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden. So sollen
sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie
segnen."Vertrauen wir im neuen Jahr auf diesen Segen Gottes mit der
Bitte, dass er gebe, dass es gut wird, was wir beginnen und mit
Tatendrang anfangen und auch das gut wird, was uns nicht gelingt,
was in die Brüche geht und was wir einander schuldig bleiben,
obwohl wir es eigentlich gut machen wollten. Aber wir sind nicht
Menschen des EIGENTLICH, sondern Menschen des Jetzt und der Zukunft
mit dem Vertrauen auf diesen Gott, der mit uns geht und unter
dessen gutem Segen wir stehen.
hat.Eigentlich ist es nur eine Zahl, die am Ende von 5 auf 6
springt.Eigentlich ist es nur eine neue Bezeichnung, die von
Dezember auf Januar geschrieben wird.Eigentlich ist es nur eine
menschengemachte Zählung, die unsere Tage ordnet.Eigentlich ist es
nur ein neuer Morgen, so wie viele Millionen vorher und hoffentlich
auch nachher.Es sind auch in dieser Nacht Menschen gestorben,
eigentlich wie sonst immer auch.Es sind auch in dieser Nacht
Menschen geboren, eigentlich wie sonst immer auch.Aber wir Menschen
sind nicht Menschen des EIGENTLICH – sondern Menschen des Jetzt und
Menschen der Zukunft, ob wir leben oder ob wir sterben.Im Buch
Numeri steht der schöne Text, der im neuen Jahr als Lesungstext in
der Eucharistiefeier gelesen wird: "Der HERR sprach zu Mose: Sag zu
Aaron und seinen Söhnen: So sollt ihr die Israeliten segnen;
sprecht zu ihnen: Der HERR segne dich und behüte dich. Der HERR
lasse sein Angesicht über dich leuchten und sei dir gnädig. Der
HERR wende sein Angesicht dir zu und schenke dir Frieden. So sollen
sie meinen Namen auf die Israeliten legen und ich werde sie
segnen."Vertrauen wir im neuen Jahr auf diesen Segen Gottes mit der
Bitte, dass er gebe, dass es gut wird, was wir beginnen und mit
Tatendrang anfangen und auch das gut wird, was uns nicht gelingt,
was in die Brüche geht und was wir einander schuldig bleiben,
obwohl wir es eigentlich gut machen wollten. Aber wir sind nicht
Menschen des EIGENTLICH, sondern Menschen des Jetzt und der Zukunft
mit dem Vertrauen auf diesen Gott, der mit uns geht und unter
dessen gutem Segen wir stehen.
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