Joh 1,1-18 - Gespräch mit Marcus Leitschuh

Joh 1,1-18 - Gespräch mit Marcus Leitschuh

6 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag
Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war
Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch das Wort
geworden ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben
und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in
der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst. Ein Mensch
trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes. Er kam als
Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum
Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur
Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen
erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt und die Welt ist
durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in
sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber,
die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen,
die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem
Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus
Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter
uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die
Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und
Wahrheit. Johannes legt Zeugnis für ihn ab und ruft: Dieser war es,
über den ich gesagt habe: Er, der nach mir kommt, ist mir voraus,
weil er vor mir war. Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen,
Gnade über Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben, die
Gnade und die Wahrheit kamen durch Jesus Christus. Niemand hat Gott
je gesehen. Der Einzige, der Gott ist und am Herzen des Vaters
ruht, er hat Kunde gebracht.( Ständige Kommission für die
Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen
Sprachgebiet)

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