40 Jahre Mann, 20 Jahre Frau – Ein Gespräch ohne Tabus
Kerstin Schuster, Jahrgang 1966, verbrachte die ersten vier
Jahrzehnte ihres Lebens als Mann – geboren und aufgewachsen in
einer bayerischen Kleinstadt, später Ehemann und Vater von drei
Kindern. Sie arbeitete jahrelang im medizinischen Bereich, bevor...
1 Stunde 52 Minuten
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Nach Jahren im Nachrichtenbetrieb habe ich mich Anfang 2022 mit meinem eigenen YouTube-Kanal selbstständig gemacht. Ich spreche mit ganz unterschiedlichen Menschen über politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Themen. Vielfalt im wahrsten...
Beschreibung
vor 3 Monaten
Kerstin Schuster, Jahrgang 1966, verbrachte die ersten vier
Jahrzehnte ihres Lebens als Mann – geboren und aufgewachsen in
einer bayerischen Kleinstadt, später Ehemann und Vater von drei
Kindern. Sie arbeitete jahrelang im medizinischen Bereich, bevor
sie vor rund 20 Jahren die Entscheidung traf, die ihr Leben
grundlegend veränderte: die vollständige geschlechtsangleichende
Transition. Heute lebt Kerstin offen mit ihrer Geschichte, ohne
Scham, ohne Reue – und mit einer Haltung, die sie von vielen in der
Trans-Community unterscheidet: Sie verleugnet ihre Vergangenheit
nicht, sondern sieht sie als integralen Teil ihres Lebens.Im
Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht Kerstin über die frühe
Gewissheit, „im falschen Zug zu sitzen", über das Leben in einer
Rolle, die nie passte, und über den Moment, in dem sie entschied,
den Weg zu gehen – trotz Familie, trotz gesellschaftlicher
Erwartungen. Es geht um die Frage, wie man wissen kann, dass man
eine Frau ist, ohne je in einem weiblichen Körper gelebt zu haben
und um die Reaktionen ihrer Kinder nach der Transition. Kerstin
gibt Einblick in die körperlichen und emotionalen Herausforderungen
der Operationen, in ihre spirituelle Sicht auf Identität – und sie
kritisiert die Scham-Kultur, die sie in der Trans-Community erlebt.
Jahrzehnte ihres Lebens als Mann – geboren und aufgewachsen in
einer bayerischen Kleinstadt, später Ehemann und Vater von drei
Kindern. Sie arbeitete jahrelang im medizinischen Bereich, bevor
sie vor rund 20 Jahren die Entscheidung traf, die ihr Leben
grundlegend veränderte: die vollständige geschlechtsangleichende
Transition. Heute lebt Kerstin offen mit ihrer Geschichte, ohne
Scham, ohne Reue – und mit einer Haltung, die sie von vielen in der
Trans-Community unterscheidet: Sie verleugnet ihre Vergangenheit
nicht, sondern sieht sie als integralen Teil ihres Lebens.Im
Gespräch mit Jasmin Kosubek spricht Kerstin über die frühe
Gewissheit, „im falschen Zug zu sitzen", über das Leben in einer
Rolle, die nie passte, und über den Moment, in dem sie entschied,
den Weg zu gehen – trotz Familie, trotz gesellschaftlicher
Erwartungen. Es geht um die Frage, wie man wissen kann, dass man
eine Frau ist, ohne je in einem weiblichen Körper gelebt zu haben
und um die Reaktionen ihrer Kinder nach der Transition. Kerstin
gibt Einblick in die körperlichen und emotionalen Herausforderungen
der Operationen, in ihre spirituelle Sicht auf Identität – und sie
kritisiert die Scham-Kultur, die sie in der Trans-Community erlebt.
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