Eine Frage der Weltordnung. Flucht und humanitärer Interventionismus im Mittleren Osten
Eine Frage der Weltordnung. Flucht und humanitäre…
1 Stunde 28 Minuten
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Bei "Zeitgeschichte erleben" featuren wir unsere …
Beschreibung
vor 3 Monaten
Eine Frage der Weltordnung. Flucht und humanitärer
Interventionismus im Mittleren Osten, 1979-1991 Buchpräsentation
und Diskussion am 4. November 2025 im Forum Willy Brandt Berlin in
der Veranstaltungsreihe "Zeitgeschichte im Dialog" Flucht
entwickelte sich seit den späten 1970er Jahren zu einem globalen
Politikfeld. Mit dem Afghanistan-Krieg, dem Iran-Irak-Krieg und dem
zweiten Golfkrieg geriet der Mittlere Osten ins Zentrum politischer
Debatten, humanitärer Hilfe und menschenrechtspolitischen
Engagements. Die Studie von Agnes Bresselau von Bressensdorf gibt
Einblick in die tägliche Arbeit der Hilfsorganisationen in den
Flüchtlingslagern der Region, ihre Vernetzung mit der afghanischen
und kurdischen Diaspora in Deutschland und Westeuropa sowie ihre
Bedeutung für die internationale Politik. Auf diese Weise entsteht
ein Gesamtpanorama von Flucht und humanitärer Hilfe in dieser
Region, die bis heute die europäische und globale Fluchtpolitik
maßgeblich prägt. Auf die Vorstellung des Buches durch Agnes
Bresselau von Bressensdorf (Institut für Zeitgeschichte
München–Berlin) folgt ein Kommentar von Heike Wieters
(Humboldt-Universität zu Berlin). Die anschließende
Podiumsdiskussion wird von Hermann Wentker moderiert. In
Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München−Berlin Die
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite:
www.willy-brandt.de/ Newsletter: www.willy-brandt.de/newsletter/
Instagram: www.instagram.com/bwbstiftung/ Facebook:
www.facebook.com/BundeskanzlerWillyBrandtStiftung/ YouTube:
www.youtube.com/@BWBStiftung
Interventionismus im Mittleren Osten, 1979-1991 Buchpräsentation
und Diskussion am 4. November 2025 im Forum Willy Brandt Berlin in
der Veranstaltungsreihe "Zeitgeschichte im Dialog" Flucht
entwickelte sich seit den späten 1970er Jahren zu einem globalen
Politikfeld. Mit dem Afghanistan-Krieg, dem Iran-Irak-Krieg und dem
zweiten Golfkrieg geriet der Mittlere Osten ins Zentrum politischer
Debatten, humanitärer Hilfe und menschenrechtspolitischen
Engagements. Die Studie von Agnes Bresselau von Bressensdorf gibt
Einblick in die tägliche Arbeit der Hilfsorganisationen in den
Flüchtlingslagern der Region, ihre Vernetzung mit der afghanischen
und kurdischen Diaspora in Deutschland und Westeuropa sowie ihre
Bedeutung für die internationale Politik. Auf diese Weise entsteht
ein Gesamtpanorama von Flucht und humanitärer Hilfe in dieser
Region, die bis heute die europäische und globale Fluchtpolitik
maßgeblich prägt. Auf die Vorstellung des Buches durch Agnes
Bresselau von Bressensdorf (Institut für Zeitgeschichte
München–Berlin) folgt ein Kommentar von Heike Wieters
(Humboldt-Universität zu Berlin). Die anschließende
Podiumsdiskussion wird von Hermann Wentker moderiert. In
Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte München−Berlin Die
Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung online: Webseite:
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