#3 - Ermüdung verstehen: Belastungsmanagement im Kraft- und Ausdauertraining
1 Stunde 29 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Monaten
Heute geht es um das Thema Ermüdung und wie man sie im Training
richtig einordnet. Wir sprechen darüber, warum sich Ermüdung im
Alltag anders anfühlt als im Training, weshalb „kaputt sein“ kein
Qualitätsmerkmal für eine gute Einheit ist und wie man
Trainingsstress so steuert, dass er Fortschritt ermöglicht statt
ihn zu blockieren.
Außerdem geht es um praktische Leitlinien: sinnvolles Volumen,
Wiederholungsbereiche, Intensität und wie oft man wirklich
trainieren sollte. Wir schauen uns an, welche Splits in der
Praxis funktionieren, warum der Bro-Split kaum Vorteile bringt
und wie sich Ausdauertraining schrittweise sinnvoll aufbauen
lässt.
Wie immer gilt: Basics vor Details. Mit den richtigen
Stellschrauben in Training, Regeneration und Alltag wird klar, wo
die größten Fortschritte entstehen.
(00:00) Intro & Setup
(04:23) „Klappe die zweite“ + Wochenupdate Laufen + HM 07.12
(06:01) Anpassung: Wie schnell der Körper wieder reinkommt
(23:26) Ermüdungsmanagement: Definition, Ziel, einfache Logik
(37:21) Ausdauer vs. Kraft: Warum „kaputt fühlen“ kein Ziel im
Krafttraining ist
(43:40) Basics vor Details: 80/20-Hebel in Training &
Ernährung
(01:09:48) Trainingsstress: so viel wie nötig, so wenig wie
möglich
(01:10:10) Warnsignal: Zu viel Volumen bremst Progression
(01:10:45) Guideline: ≤15 Sätze pro Einheit (Kontext:
Trainingsstand)
(01:12:55) „Mehr vom Leben statt mehr Sätze“: Regeneration
schlägt Zusatzvolumen
(01:13:19) Rep-Range & Intensität: Ø 5–12 Wdh., ~1 RIR
(01:13:44) Frequenz & Splits: 2–3×/Woche; weg vom Bro-Split
(01:14:49) Ausdaueraufbau nach Leistungsstand: von Gehen bis zum
Marathon
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Luca
Mauritz
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